web & co.

Small talk – alles nur bla bla?

Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht. Ich selbst habe ein ambivalentes Verhältnis zum Small talk …

Einerseits bin ich mir bewusst:
a) Netzwerk-Kontakte sind (gerade im Geschäftsleben) wertvoll und wichtig. Nicht einmal in erster Linie, um “miteinander ins Geschäft zu kommen”. Sie sind es auch, um neue Sichtweisen, neue Themen usw. kennen zu lernen.
b) Beim Knüpfen neuer Kontakte will man nicht gleich “mit der Tür ins Haus fallen”. Jedes Gespräch mit Menschen, mit denen man nicht oder noch wenig bekannt ist, braucht eine Anwärmphase – eben: Small talk. Klar.
mehr ›

Ein Stängel mit Majonäse – Rechtschreibung

Die viel diskutierte neue deutsche Rechtschreibung macht natürlich auch mir noch zu schaffen – und wird es wohl immer tun (obwohl ich früher ja wirklich und zu Recht stolz war auf meine doch ziemlich sattelfesten Rechtschreib-Kenntnisse).

Die Website des Dudens bietet dazu Tipps und Kurioses …

  • einen Crashkurs (kann man für 2.50 Euro im Online-Shop kaufen und auf dem eigenen PC in rund 60 Minuten durchführen)
  • die wesentlichen Regelergänzungen im Überblick (“eine so genannte Supernova” ist genauso richtig wie “eine sogenannte Supernova”)
  • den interaktiven Rechtschreibtest (na ja, meine “3 von 9 möglichen Fehler” im Bereich Getrennt- und Zusammenschreibung geben mir schon ein wenig zu denken)
  • die 30 Fragen und Antworten (hätte ich nicht gedacht: die Mehrzahl von “Hobby” ist nun “Hobbys” und nicht (mehr?) “Hobbies”!)

Ich übe noch – seien Sie also bitte grosszügig in Ihrer Beurteilung ;-)

Wieder da

Ich hatte ja eigentlich mal wieder überhaupt keine Zeit dafür (JobBlog erst seit ein paar Tagen online und auf Einträge wartend, neue Website will ich bis Ende Monat fertig haben und, und, und …)

Aber es war gut, auf meine Frau zu hören: wir haben uns letzte Woche sehr, sehr kurzfristig entschlossen, ein paar Tage Skiferien zu machen. Wir haben es uns mehr als verdient!

Am Sonntag ab nach Arosa ins Sporthotel Valsana. Immer das Bild vor Augen – mit Schnee bepuderte Berge und strahlenblauer Himmel. Aber es kam anders :-(

Sonntag: Anreise, Schneefall, kalt. Montag: Schnellfall, sehr kalt, nur 2 Stunden Skifahren. Dienstag, noch mehr Schnee, nicht mehr ganz so kalt. Mittwoch: Schneefall, kalt, Schlechtwetter-Koller. Donnerstag: Abreisetag und … strahlender Sonnenschein (aber keine Zeit mehr zum Skifahren, weil ich um 15:00 einen geschäftlichen Termin hatte).

Das Gute daran?

Wir haben uns mal wieder richtig viel Zeit füreinander nehmen können. Und vieles gemacht, was wir sonst viel zu wenig tun: Spielen (im “Schwarzen Peter” habe ich kaum einen Chance gegen unsere Nathalie), Rätseln, stundenlang im Hallenbad usw. Und: reden, reden, reden.

Die Lehre daraus?

Solche “Time-outs” sind Gold wert. Und: ich sollte sie mir viel häufiger gönnen! Mit der Energie, die man in solchen Tagen sammelt, macht man die “verlorene” Zeit schnell wieder wett!

(Für alle, die ungewohnterweise auf eine Antwort von mir warten mussten: Ich bin wieder da!)