Bye, bye, Twitterbier Zürichsee

Liebe Freunde und Freundinnen des Twitterbier Zürichsee

 

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Ihr habt’s alle gemerkt: Das #twitterbier #zuerisee ist in den letzten beiden Jahren nicht mehr so richtig auf die Beine gekommen.

Das hat vor allem zwei Gründe:

Zuerst der banale Grund: Seit 2008 hatte ich das Büro meiner Firma im Business Center des Seedamm Plaza in Pfäffikon SZ. Das war mit der Grund, weshalb das #twitterbier #zuerisee seit Gründung im Februar 2009 im Seedamm Plaza «zu Hause» war. Nachdem das Business Center an die Regus-Gruppe verkauft wurde und der Service nicht nur schlecht, sondern grottenschlecht wurde (mehrmals hat man Kunden im Warteraum vergessen, oft wurde das Telefon nicht beantwortet), habe ich im März 2014 den Sitz meiner Firma zu uns nach Hause verlegt. Damit war der «Heimvorteil» im Seedamm Plaza weg.

Der viel gewichtigere Grund: Wie manche von Euch wissen, ist meine Frau anfangs 2014 an Krebs erkrankt. Nach einer 6-wöchigen Chemo- und Bestrahlungstherapie und der Rekonvaleszenz bis hinein ins 2015 gilt meine Frau nun Gott sei Dank als geheilt und gesund. Das Ganze hat unsere ganze Kraft und unsere Energie gefordert. Und natürlich unser Leben geprägt – es ist heute in vielen Bereichen ein anderes.

Seit dieser Zeit wollte es (bei mir) mit dem Twitterbier nicht mehr so richtig klappen. Als wäre «die Luft draussen». Ein einziges Mal noch habe ich nach dieser Zeit dieses Tweetup organisiert (und mich über die vielen Tweeps gefreut). Immer wieder haben verschiedene von Euch (danke, @RahelRadisli, Du warst unermüdlich) nachgefragt, wann denn das nächste #twitterbier #zuerisee stattfinden würde und ich habe Euch immer wieder vertröstet.

Wie sage ich oft in meinem Coachings? «Das Wichtigste ist, Klarheit zu schaffen.» Und so habe ich (mich) entschieden, das #twitterbier #zuerisee nicht mehr weiterzuführen:

Das #twitterbier #zuerisee ist Geschichte (zumindest mit mir als Gastgeber).

Das bedeutet überhaupt nicht, dass ich nicht mehr an Tweetups und sonstigen Social Media Events teilnehmen werde(*). Es bedeutet lediglich, dass das #twitterbier #zuerisee Geschichte ist. Es sei denn, jemand von Euch würde es in irgendeiner Form weiterführen (worüber ich mich sehr freuen würde).

In diesem Sinne freue ich mich auf das nächste Wiedersehen mit Dir/Euch!

 

Herzlichst und bis bald!
Marcel

 

(*) Dank Euren Besuchen am #twitterbier #zuerisee (und anderen Social Media Events) kenne ich knapp 300 meiner Follower persönlich (ja, nachgezählt). Es war mir als «Menschenfreak» immer ein Anliegen, möglichst viele von Euch persönlich zu kennen. Und das wird auch in Zukunft so bleiben!

Nach 12 Jahren als Solo-Unternehmer: Timeout!

Was 2012, beim 10-jährigen Jubiläum meiner Selbstständigkeit erst eine vage Idee war, wird jetzt Realität. Nach 12 Jahren als Solo-Unternehmer und nach dem kräftezehrenden Jahr aufgrund der schweren Erkrankung meiner Frau ist der richtige Zeitpunkt gekommen:

Im Januar und Februar des kommenden Jahres werde ich mir ein Timeout vom geschäftlichen und privaten Alltag gönnen. :-)

Cauma-See
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Wir suchen ein gutes, neues Zuhause für unseren kleinen Minu (Real Cat Content!)

Seit sechs Wochen haben wir neben unserem Kater Billy eine zweite, ganz junge Katze, Minu (ebenfalls ein Kater, wie sich erst nach dem Einzug bei uns gezeigt hat). Aber leider läuft’s nicht so, wie’s für die Katzen und für uns zu wünschen wäre.

➝ Update 26.11.2014

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Eine sympathische Aktion beweist: Blechschilder sind in!

Ob mit Weisheiten, im Nostalgie-Look oder mit lustigen Sprüchen – Blechschilder im Stil von Shabby Chic sind in.

Und so boomt der blechschildershop.ch, den @Nici1879 und @samsteiner mit viel Herzblut und Witz betreiben, obwohl er erste wenige Wochen im Web ist.

Vor wenigen Tagen startete der Blechschilder Shop eine äusserst sympathische Aktion …
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Wenn 81-Jährige bauen, dann haben die «Jungen» was zu tun.

Die Monate ab Herbst 2013 waren gezeichnet vom Abriss des über 200 Jahre alten Bauernhauses der Eltern meiner Schwiegermutter und vom Neubau des neuen Zwei-Familien-Hauses. Als hätten wir in den vergangenen Monaten nicht schon genug mit uns selbst zu tun gehabt …

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Wenn man bedenkt, dass meine Schwiegermutter bei Baubeginn bereits 81 Jahre alt war, kann man sich vorstellen, dass der Grossteil der Arbeit von uns, der «jüngeren» Generation, geleistet werden musste. Insbesondere von meiner Frau und mir. Nachdem meine Frau in dieser Zeit leider schwer krank wurde, blieben ihre «Ämtli» an mir und auch an meinen beiden Schwägerinnen hängen.

Kaum zu glauben, was wir in dieser Zeit alles gestemmt haben …
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