Die Popularität von WordPress hat auch seine Nachteile: die Bekanntheit lockt immer wieder «dubiose Gestalten» an. Hacker, die versuchen, in Dein Blog einzudringen und im Backend Dinge anzustellen, die Du selbst ganz bestimmt nie tun würdest.

Es gibt verschiedene Wege, sich davor zu schützen. Ich habe mich bei Blogs und Websites unter meinen «Fittichen» (eigene Blogs wie den JobBlog oder diesen Blog hier, die Websites von Dominique Gisin und Janick Schalch usw.) für diesen dreistufigen Schutz entschieden:

  • Stufe 1: Die Hacker versuchen den Zutritt primär über den Standard-Administrator «admin». Deshalb solltest Du bereits bei der Neuinstallation einen anderen Admin-Benutzername vergeben. Für bestehende Blogs/Websites findest Du hier eine gute Beschreibung von zwei Verfahren, den Benutzer umzubenennen.
  • Stufe 2: Hacker versuchen den Angriff in der Regel nicht durch Versuche «mit der Hand am Arm», sondern setzen Scripts ein, die endlos verschiedene Benutzer-Passwort-Kombinationen ausprobieren. Diese Scripts kannst Du ins Leere laufen lassen, indem Du die IP-Adresse (temporär) sperrst, von der der Angriff ausgeht. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit dem «Limit Login Attempts» Plugin gemacht. Das Plugin habe ich so konfiguriert, dass ich jeweils per E-Mail über Versuche und Sperrungen informiert werde.
  • Stufe 3: Die IP-Adressen von Hackern, die vom obigen Plugin gleich mehrfach gesperrt wurden, schliesse ich grundsätzlich vom Zugriff auf die ganze Website aus. Ich verwende dazu das Plugin «IP Filter» und trage in dessen Einstellungen dort die betreffenden IP-Adressen ein.

Diese dreistufige Abwehr ist ganz offensichtlich sicher: noch nie hatte ich einen unberechtigten Zugriff auf eine der von mir betreuten Blogs und Websites.

P.S. In vielen Foren wird als weitere Massnahme empfohlen, den Standardprefix der WordPress-Datenbank von «wp_» umzubenennen. Aus der eigenen Erfahrung empfehle ich diese Schutzmassnahme nur mit Vorsicht: bei meinen Sites gab es einige (unsauber programmierte) Plugins, die ohne «wp_» nicht mehr funktionierten.

Dul-X Gel Neck Relax – Mogelpackung

Geschrieben am 2. Januar 2012 2 Kommentare

 

Dul-X Gel Neck Relax - ein ausgezeichneter Gel, um meine Schulter-/Nacken-Partie nach den Schuleroperationen zu entspannen.

Die 30ml Gel sind allerdings äusserst «grosszügig» verpackt:

Nachtrag 01.01.2012, 14:30:
Ich habe die Dimensionen der Packung sowie des Gel-Behälters gemessen und die Volumen und dann das Verhältnis berechnet: Der Behälter (90.4 cm2) nutzt nur 21.2% der Verpackung (426.0 cm2). Die restlichen 78.8% kleiner Beipackzettel, kleiner Prospekt und - vor allem - Luft. Unglaublich!

 

Mein «Göttibueb» (Patenjunge) 30-jähriger Neffe studiert Wirtschaftsinformatik. Und wäre sehr dankbar, wenn sich möglichst viele an seiner Umfrage beteiligen würden. Nur ein paar Minuten … Tust Du ihm den Gefallen?

Für meine Bachelor-Thesis […] untersuche ich die Nutzung von Suchmaschinen und Bewertungsportalen für die Suche nach Angeboten und Dienstleistungen (wie etwa: Restaurant, Hotel, Café, Bar, Gesundheit, Wellness, Sport, […] Dienstleistungen, Tankstellen […] etc.).

Die Umfrage besteht aus 14 Fragen und die Beantwortung sollte weniger als 10 Minuten dauern.

Hier geht's direkt zur Umfrage …

Danke!

 

Mittlerweile ist die neue Website von Dominique Gisin seit einem Monat online. Die Daten, die uns Google Analytics liefert, sind erfreulich und motivieren uns, die Website bzw. die Informationen weiter zu optimieren und auszubauen.

Natürlich gibt's auch bei der Website von Dominique witzige und erstaunliche Suchbegriffe, die bei Google & Co. eingegeben werden. Ein paar Muster zum Mitschmunzeln:

bitte rase | meinkalender.ch | no access | august wetter | lady dominique | spassinmuenchen.de | echt alb, echt gut | weg | bergfuhrer | marcelle widmer | chlaus.ch | suedtirol ist nicht italien | gute fee | kleiderhaufen :-D

Ich habe den einen oder anderen Suchbegriff getestet. Und staune, welches Beharrungsvermögen manche haben: gewisse Links zu Dominiques Website tauchten bei Google erst nach Seite 30 auf!

 

Warum manche Hürden Vorteile haben und weshalb wir unheimlich viel Spass an unserer Arbeit hatten

Im 1. Teil haben wir über den Beginn dieses spannenden Projekts geschrieben und weshalb wir uns für die Arbeit mit Evernote entschieden haben. Im 2. Teil ging's um unseren Kampf um die Übersicht, Hilfstools welche dabei eine Rolle gespielt haben und einige Hürden, mit denen wir gelernt haben umzugehen.

Es gab jedoch auch einen wunderbaren Effekt dadurch, dass wir nicht immer und überall an Evernote arbeiten konnten: Die Vorfreude. Super Ideen, Tabellen, Fotos und vieles mehr erwarteten mich jeweils nach einer kurzen Evernote-Pause. Immer wieder wurden gegenseitig Fragen aufgeworfen und das Weiterführen dieser Fragen oder der vielen Ideen packte mich. Manchmal vergass ich die Zeit total und merkte erst nach Stunden, wie lange ich bereits in Evernote am arbeiten war. Für mich war es auch oft eine super Abwechslung zu einem körperlich strengen Trainingstag, meine Hirnzellen waren für die «Zusatzaufgaben» immer sehr dankbar.

Die Diskussionen waren immer sehr offen und herzlich und ich konnte sehr viel für mich und vor allem über mich lernen. Evernote als zentrale Ablage unseres Projekts, als «Gedächtnis» vergangener Diskussionen und Ideen und vor allem auch als Quelle von viel kreativer Energie hat sich für mich mehr als bewährt. Mit den vielen kleinen Hilfsmittel die wir uns angeeignet haben, konnten wir trotz einiger Hindernisse etwas wirklich Cooles auf die Beine stellen, was mir unheimlich viel Freude bereitet. Ein riesengrosses Merci von Herzen an Marcel für seine Geduld, sein Verständnis und seinen unermüdlichen Einsatz.

Ich habe unserer asynchrones Arbeiten genau gleich erlebt. Die Vorfreude darauf zu entdecken, was sich seit meinem letzten «Besuch» in Evernote wieder verändert hat, war stets gross (und forderte meine Selbstdisziplin): was Dominique wohl ergänzt hat, welche neue Idee sie entworfen und eingetragen oder wie sie auf einen Umsetzungsvorschlag von mir geantwortet und wie sie schliesslich entschieden hat.

Diese Freude – wir nannten es irgendwann «das Fieber» – war einer von zwei ganz wesentlichen Faktoren, wieso wir dieses Projekt trotz der erwähnten schwierigen Konstellation erfolgreich meistern konnten. Das zweite Element, ohne das es heute vermutlich keine neue Website gäbe, war das Persönliche: unsere Arbeit war von Beginn weg geprägt von Herzblut, gegenseitigem Respekt, viel Vorschussvertrauen und noch viel mehr Goodwill von beiden Seiten. Und so gebe ich das Kompliment gern an Dominique zurück: ihre unendliche Offenheit für neue Ideen, die immense Power, die sie in das Projekt gesteckt hat, und ihre Mischung aus Herzlichkeit, Humor und Ernsthaftigkeit haben mich von Beginn weg beeindruckt (und tun es noch immer).

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