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Schöner wohnen – aus einem Minus wird ein Plus

Am 7. Juli 2011 wurde unsere Region von einem massiven Hagelsturm heimgesucht. Hagelkörner – so gross wie Pingpong-Bälle – zerstörten die Hausfassade, Rollläden, unseren Garten und die Gartenmöbel. Zum Glück gab’s nur Sachschaden!

Um das Haus werden sich die Handwerker kümmern, den Garten habe ich wieder einigermassen hinbekommen. Nur das Kaufen von Gartenmöbeln mitten im Sommer gestaltete sich viel schwieriger, als wir das angenommen haben: sehr oft hiess es «ausverkauft!», in unserer Region sowieso. So verbrachten wir viel Zeit in (Garten-)Möbelgeschäften. Und wurden schliesslich doch noch fündig …

Bei diesen Touren haben wir die Gelegenheit genutzt und uns auch von den vielen Ideen für das Interieur anstecken lassen. Unglaublich, was es mittlerweile an Kerzen, Kissen, Vasen und anderen Wohnaccessoires in Möbelhäusern, in klassischen Wohn-Magazinen aber auch in der Online-Welt

Esstisch mit WohnaccessoiresSo haben wir jetzt zum Beispiel auf dem Tisch eine Metallschale, darin kugelige Gebilde aus einem holzähnlichen Material. Oder auf unseren Sofas fünf ganz verschiedene Kissen. Einrichtungsideen, auf die wir ohne unsere Offline- und Online-Ausflüge wohl nie gekommen wären.

Sofa mit verschiedenen KissenNatürlich war das Hagelunwetter eine unschöne, negative Erfahrung. Vor allem für unsere Tochter, die zu diesem Zeitpunkt allein zu Hause war. Und doch wurde das gemeinsame Aussuchen von neuen Gartenmöbeln und das Ideensammeln und das Umsetzen für das Intereiur ein schönes Erlebnis (bei diesem Sommerwetter sowieso).

Und so ist – wieder einmal – aus einem Minus ein Plus geworden …

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#twitterbier #zuerisee – August 2011

37 Tweeties …
@10Ender ・ @AbtMartin ・ @Ansgar ・ @avongunten ・ @bisculm ・ @borisbaldinger ・ @Boumi ・ @capo42 ・ @CyrillSchmid ・ @diverix ・ @dxbruelhart ・ @flexomatos ・ @Frank_Wiedemann ・ @gustavosalami ・ @hetty ・ @iamrobu ・ @indero ・ @Ischkur ・ @jeduta ・ @landeieiei ・ @leumund ・ @marcelwidmer ・ @Nici1879 ・ @omenzi ・ @philippkueng ・ @purzlbaum ・ @samsteiner ・ @sandrowuermli ・ @schnellnicole ・ @skala4u ・ @slartbart ・ @StefanMurawski ・ @sufranke ・ @verushkasalvo ・ @WWF_Schweiz ・ @ymotux ・ @_annubis_

Twitterbier Zürichsee Seedamm Plaza

(Foto: @10Ender)

37 Erinnerungen …
Poolside ・ @JoodyTV ・ viele frische Gesichter ・ Fotos von @10Ender ・ Teilnehmerrekord ・ Palmen ・ gute sehr gute Gespräche ・ Stuhlknappheit ・ Neo-Twitterer @flexomatos ・ iPhone oder HTC? ・ Sommerwetter (danke, @Petrus) ・ Überraschungsgast ・ Fotos von @indero (hoffentlich bald) ・ php/Java-Nachhilfe für Dummies ・ Seedamm Plaza ・ Google+ kaum ein Thema ・ 24% Frauenanteil (aber da geht noch mehr!) ・ Real Life ・ Weizenbier ・ Pudern ・ Glacé ・ Durchschnittsalter: 37.4 Jahre keine Ahnung ・ Sonnenschirme ・ Weizenbier ・ viele bekannte (aber genauso frische) Gesichter ・ Anreise aus Bern ・ Kurzzeichen in Tweets von Firmen-Accounts ・ Twaxi-Heidi ・ @gustavosalami: Skateboard? ・ Internet for all ・ viel Arbeit fürs Personal ・ bisher 90 verschiedene Teilnehmer am #twitterbier #zuerisee (@marcelwidmer/twitterbier) ・ «… und unter welchem Namen twitterst Du?» ・ OWLE bubo ・ Sonnenbrille ・ neuzeitliches Kommunikationsverhalten ・ Villa Zvilla

Danke allen fürs Kommen – Hammer, war’s!

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Woher bekommst Du Deine Energie?

Kürzlich hat mir eine liebe Freundin erzählt, sie führe eine simple Liste mit Menschen, Tätigkeiten und Dingen, die ihr Energie brächten. Und wenn grad wieder mal eine «Nachladung» nötig sei, picke sie sich einfach einer ihrer Energielieferanten heraus.

Natürlich habe auch ich Dinge, die mir Energie geben. Aber ich bin bisher gar nicht auf die Idee gekommen, eine Liste davon anzufertigen (obwohl ich ja immer wieder fürs handschriftliche Aufschreiben plädiere). Ich mag einfache, aber effektive Dinge. Also aufs Papier damit …

Diese (und andere) Punkte stehen jetzt auf meiner neuen Liste:

  • Das Anschauen von Videos und Fotos unserer Tochter Nathalie ist jedesmal ein Turbo-Energielieferant (und wärmt so herrlich das Herz – auch in einem eiskalten Sommer ;-) )
  • Mit einer Geschäftspartnerin zusammen arbeite ich an einem langfristigen Projekt. Das Sich-Gegenseitig-Ergänzen, das Weiter-Denken von Ideen und Visionen, das Entdecken neuer Denkweisen: das bringt mir enorm viel Energie!
  • Die Arbeit Das «Chlütterlen» im Maschinenraum in diesem, meinem privaten Blog ist herrlich: das Tüfteln um des Tüfteln Willens, ohne den geringsten Anspruch, produktiv sein zu müssen, ist toll!

Was gibt Dir Energie? Hast Du Lust, ein paar dieser Dinge hier in die Kommentare zu schreiben, um mich und andere anzuregen, die eigene Liste weiter zu ergänzen?

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Sommer #twitterbier #zuerisee 2011

Think positive: Bis zum nächsten #twitterbier #zuerisee wird auch der Sommer bei uns angekommen sein und wir werden – wie bereits im Mai – draussen sitzen! Also …

  • twitterbierDonnerstag, 4. August 2011, ab 18:00 Uhr
  • Hotel Seedamm Plaza, Pfäffikon SZ – bei schönem Wetter im Poolside, sonst in der Lounge zwischen Réception und PULS-Bar.
  • Wie immer gilt: keine Anmeldung nötig
  • #followerpower: bitte (re)twittern (Hashtags #twitterbier #zuerisee)!
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PDF-Dateien komprimieren und Qualität optimieren

Informationen in PDF-Dateien zu verteilen, ist heute Standard. Mac OS X bietet diese Option in allen Anwendungen, beispielsweise auch in „Word für Mac“.

Eine so erstellte PDF-Datei kommt standardmässig in optimaler maximaler Qualität daher – auch die integrierten Bilder. Die Dateien sind entsprechend gross. Oft zu gross, um sie bedenkenlos per Mail zu versenden oder zum Download anzubieten.

Mac OS X bietet mit Bordwerkzeugen die Möglichkeit, PDF-Dateien zu verkleinern:

  1. pdf-Datei in der „Vorschau“ öffnen
  2. „Auswahl“ → „Sichern unter“ → Quartz-Filter „Reduce File Size“ auswählen
  3. Datei unter neuem Namen speichern (oder unter gleichem Namen mit „Ersetzen“)

Die Datei wird so auf etwa 1/4 der ursprünglichen Grösse reduziert (indem die Bilder stark komprimiert werden). Die Qualität der enthaltenen Bilder ist danach aber oft zu schlecht.

Gross und gut? Oder klein und schlecht? Ein echtes Dilemma. Zum Beispiel bei Bewerbungen: die eingescanten Arbeitszeugnisse sollen „anständig“ aussehen und gleichzeitig sollen die pdf-Dateien problemlos per Mail verschickt werden können.

Hier kommen kämen „professionelle“ Tools zum Zug. Oder wieder die Mac-Bordmittel, mit denen jeder für sich einen Filter mit optimierten Einstellungen definieren und für die Komprimierung über die „Vorschau“ nutzen kann.

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