Ich hoffe nicht!
Der Jobblogger gibt in seinem Weblog Tipps für die Sicherheit Ihrer Passwörter:
- Benutzen Sie möglichst keine vollständigen Wörter.
- Geburtstage und Namen nicht als Passwörter verwenden!
- Benutzen Sie keine Passwörter, die Sie bereits bei einem anderen System verwenden.
- Verwenden Sie keine Sonderzeichen (wie z.B. @, , o.ä.).
- Verwenden Sie eindeutige Buchstaben und Ziffern.
- Benutzen Sie keine Leerzeichen
- Mischen Sie Zahlen und Buchstaben
- Verwenden Sie Gross- und Kleinschreibung
- Benutzen Sie keine zu kurzen Passwörter.
Zwei ergänzende Tipps aus meiner Erfahrung:
- Wilde Buchstaben- und Zahlenfolgen kann ich mir schlecht merken. Deshalb wähle ich jeweils ein Wort oder einen kurzen Satz und lasse dann die Vokale weg. Beispiel: aus “mein Beruf” wird dann “‘mnBrf”. Ergänzt mit zulässigen Sonderzeichen (wie “$”, “-” oder “_”) und 2, 3 Ziffern ergibt sich daraus ein sicheres Passwort, das ich mir viel leichter merken kann.
- Passwörter auf der Rückseite der Tastatur oder sonstwo frei zugänglich zu notieren, ist natürlich ein Nonsens. Für die sichere Verwaltung meiner Passwörter, Kreditkarten- und Kontonummern etc. verwende ich deshalb seit Jahren eine spezielle Software, die auf meinem PC und auf meinem Mobiltelefon läuft (so habe ich immer alle notwendigen Daten bei mir): Splash ID – Personal Identification Organizer for PDAs and Smartphones. Einfach zu bedienen und sicher!

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