Noch ein Velo für Uganda!

Vor gut einem Monat habe ich Yodas Idee aufgegriffen und angekündigt, dass ich das Honorar der nächsten trigami-Rezension für ein Velo in Uganda spende. Es kam ein bisschen anders als angedacht … Obwohl ich mich innert weniger Tage für die Rezension über das FamilienAlbum von FamilyOne beworben habe, wurde meine Bewerbung mit der Begründung „Budget ist aufgebraucht“ (!?) abgelehnt. … aber nun klappt es trotzdem: jetzt spende ich einfach aus dem Honorar für die Rezension über citytrip.ch (und es bleiben sogar noch ein paar Fränkli übrig). Die Fahrradpatenschaft habe ich angemeldet und das Geld geht in den nächsten Tagen an Swiss HOPE International :-) P.S. Mal schauen, ob wir auch dieses Jahr am Blogger-Sommer-Treffen wieder das Geld für ein Velo zusammen bekommen …...

Bloggen für ein Velo in Uganda

Der Urs radelt fürs Leben gern. Und mit genau so viel Herzblut engagiert er sich für die Hilfsorganisation Swiss HOPE International, das sich auf Hilfsprojekte in Indien und Uganda konzentriert. Immer wieder strampelt Urs Kilometer um Kilometer – Kilometer gegen die Armut. Und animiert uns aus der Schweizer Bloggerszene immer wieder, uns an Fahrradpatenschaften zu engagieren. Das Fahrradpatenschaftsprojekt von HOPE in Uganda gefällt mir, weil schon mit relativ wenig Geld bereits ein gutes, stabiles, Fortbewegungs- und Transportmittel beschafft werden kann. Diese Fahrräder erfüllen einerseits ihre eigentliche Aufgabe zum Transport, andererseits können sie auch zum Mittelpunkt einer sozialen Komponente werden. Leute kommen auch über längere Distanzen wieder miteinander in Kontakt, oder man trifft sich halt mal in der Werkstatt. Das Fahrrad bietet so nicht zuletzt auch die Möglichkeit zu einer Beschäftigung. Eine Fahrradpatenschaft, für 160.- Schweizer Franken oder 100.- Euro, bietet da doch eine grosse Menge Hilfe an. 160 Franken für ein Velo? Für Verhältnisse in der Schweiz eigentlich ein Klacks (mein neues Mountainbike, das ich vor einigen Woche gekauft habe, war eines der günstigsten: knapp 600 Franken). Vor allem auch ein Klacks, wenn man bedenkt, was das für den Empfänger des Velos bedeutet. So haben wir seinerzeit am Bloggertreffen...

Google Kalender: durchwegs positive Erfahrungen

Da bin ich mir ganz sicher: das Hin und Her zwischen verschiedenen Terminkalender-Konzepten kennen nicht nur er und ich. Falls Sie auch mehr oder weniger konstant nach der Suche des persönlichen Optimums sind, dann gibt Ihnen vielleicht mein „Agenda-Setup“ ein paar Ideen zur Optimierung Ihrer eigenen Terminverwaltung … Die Situation Ich bin ein Büro-Nomade, d.h. ich arbeite an mehreren Standorten und zu Hause. An diesen Orten führe ich jeweils eine oder sogar mehrere spezifische Agenden. Möglichst überall muss ich aber auch Zugriff auf die anderen Termine haben. Als Familienvater sind für mich auch die Termine meiner Frau, meiner Tochter und unsere gemeinsamen privaten Verabredungen wichtig. Der Setup (seit gut eineinhalb Jahren)...

FACTS – das Aus

Keine 3 Wochen, nachdem Ringier angekündigt hat, dass CASH vom Markt verschwinden wird, teilt tamedia heute mit, dass FACTS bereits nächste Woche zum letzten Mal erscheinen wird. Schade zum Ersten: Der Full-Stop für CASH kann ich bestens verschmerzen – ich habe den Wirtschafts-Blick die Wirtschaftszeitung nur dann und wann quer gelesen. Bei FACTS ist das schon anders: ich war seit Beginn weg Abonnent und habe dieses Wochenmagazin gerne gelesen (was ja nicht heissen muss, dass ich alles goutiert habe, was dort geschrieben wurde). Schade zum Zweiten: Vor einigen Wochen wurde ich von einer FACTS-Reporterin während rund 2 Stunden zum Thema „Vater und Karriere“ interviewt (es war viel mehr ein sehr angenehmes und angeregtes Gespräch als Interview.) Der Leitartikel sollte irgendwann erscheinen. Sollte, wird aber nicht. Das ist auch deshalb schade, weil ich zusammen mit unserer Tochter hätte fotografiert, und das Foto im Artikel hätte abgebildet werden sollen. Meine Tochter hat sich riesig darauf gefreut (und ich als stolzer Vater sowieso). Schade zum Dritten: Unser laufendes Abonnement können wir nun – so die tamedia – in ein anderes Abonnement der Verlagsgruppe umwandeln. Aber was sollen wir da nehmen? Tages-Anzeiger? Lese ich täglich im Büro. Annabelle? Klar, die „Bilanz für Prokuristen“...