Auf dem Weg zum Nichtraucher

… und vieles mehr lese ich im Tabakblog.

Auch wenn ich das (fast) alles eigentlich schon wusste – es wird mir eine zusätzliche Motivation sein auf dem Weg zum Nichtraucher!

(via Medienpraxis.ch)

9 Antworten auf „Auf dem Weg zum Nichtraucher“

  1. Alle diese Argumente nützen bei mir nichts, weil die grundlegende und wahrlich nötige Einstellung fehlt, nicht mehr zu Rauchen. Ich rauche gerne. Und ich tue es noch eine ganze Weile.

  2. Das habe ich bis vor kurzem auch so gesehen. Und dann habe ich vor ein paar Monaten realisiert, dass ich a) seit 30 (!) Jahren rauche, b) seit einigen Jahren keinen Sport mehr betreibe und c) noch ganz lange mit meiner Familie zusammen sein will.
    Das hat mich dann bewogen, endlich, endlich (nur: wann genau?) damit aufzuhören.

  3. Ich hab im Mai 2006 aufgehört. Ehrlich gesagt hätte ich damals als Raucher Blogs wie dieses Tabakblog schnell weggeklickt, jetzt als Ex-Raucher finde ich diese Fakten nicht interessant, stand ja schon so auf den Zigarettenschachteln bei uns drüben in Deutschland.
    Aufhören kann man m.E. nur, wenn man wirklich will. Zumindest war es bei mir so.

    Ich habe über mein Aufhören auch gebloggt, wen es interessiert: Rauchfrei

  4. Marcel, ich halt dir alle verfügbaren Daumen, du kriegst das hin! Weißt ja, die nächsten 5 Minuten schaffe ich ohne :-)

    Was mich nur wundert ist, dass in der Liste, der für Männer wohl ganz wichtige Punkt fehlt:

    * Rauchen fördert Impotenz

    Vielleicht hilft dieser Grund ja auch noch ;-)

    Alexandra

  5. Danke für Eure Motivations-Spritzen, Michael und Alexandra!

    […] der für Männer wohl ganz wichtige Punkt fehlt:
    * Rauchen fördert Impotenz

    Von der Nikotin- zur Viagra-Abhängigkeit – darüber würde ich dann nicht hier im Blog berichten ;-)

  6. Hallo,

    mich würde interessieren, ob es vielleicht demnächst einen Erfahrungsbericht mit Rückblick auf die vergangenen Monate bzw auf das vergangene Jahr gibt.

    Wie sieht es jetzt nach mehr als 15 Monaten aus…?
    Wie schwer war es durchzuhalten und gibt es immer noch Durststrecken?
    Und wie erlebt man die Raucher jetzt, wo man nicht mit Teil von ihnen ist.

    Das würde mich wirklich interessieren.

    Vielen Dank übrigens für die Verlinkung. ;-)

    Beste Grüße,
    Tabakblog (Brigita)

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