Japanischer Einfallsreichtum

Wahnsinnig, was die da – anscheinend mit ganz normalen Gegenständen aus dem Haushalt – hinbekommen haben!

Ob ich das zusammen mit unserer Nathalie auch mal versuchen soll? Ja, denn: „Probiere gaht über studiere!“

Veröffentlicht von

Marcel Widmer

Hallo, ich bin Marcel Widmer, Baujahr 1960 und lebe mit meiner Familie in der Schweiz am Zürichsee. Ich bin selbstständiger Job-Coach, Personalberater und Trainer, Ehemann und stolzer Vater einer Tochter sowie gesellschaftlich engagierter Mensch. Seit Dezember 2004 publiziere ich persönlich und authentisch – in diesem Blog wie auch in Fach- und Experten-Weblogs wie im JobBlog.

Ein Gedanke zu „Japanischer Einfallsreichtum“

  1. Is ja nicht zu glauben. Und dann weiss man nicht, woran man zuerst denken soll, wenn man das sieht:
    1. fasziniertes Zuschauen, derer Dinge, die da umfallen, kippen, geworfen werden, rollen usw. mit immer dem gleichen Ergebnis – heisst das eigentlich „Frohe Ostern“? ;)
    2. ungläubiges Kopfschütteln, wieviel Einfallsreichtum alltägliche Dinge diesen Menschen entlocken können.
    3. neidvolles zur Kenntnisnehmen, dass diese Art von Freizeitbeschäftigung sicherlich mehr Spass macht als Fernsehen, Einkaufen und bestenfalls noch Bücher lesen. *g*
    Super, ich muss das auf meine Festplatte zu Reproduktionszwecken herunterladen. Das Video. ;))

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