Mein allererster Versuch mit Lightroom 2

Mein allererster Versuch, einem (an sich recht gelungenes) Foto mit Adobe Lightroom 2 eine andere Wirkung zu geben, indem ich das ursprüngliche Foto in Graustufen umgewandelt, Kontraste gezielt verändert und am einen oder anderen Regler gedreht habe.

Meinungen? Anregungen? Ja, gerne :-)

Tipps und Anregungen dazu habe ich mir – natürlich – bei Martin Gommel in kwerfeldein.de geholt: From Start To Finish: “Depth”

12 Comments

  1. bluetime
    21. Februar 2010

    Nicht schlecht Herr Specht :-)Etwas zu weiss und oben dürftest Du sogar noch ein Stück wegnehmen, meiner Ansicht nach liegt das Kernstück unten beim Ãœbergang zum See!

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  2. Michel
    21. Februar 2010

    Gefällt mir, jedoch wäre ein Vorher/Nachher Foto recht interessant!

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  3. Ralph
    21. Februar 2010

    Tolles Bild. Ungewohntes Format. Ich versuche immer, den Foto Ausschnitt beim Knipsen schon perfekt zu haben. Dafür macht es mir nichts aus, das Bild im Nachhinein in punkto Farbe, Tonwert und Kontrasten zu bearbeiten. Croppen oder nicht? Glaubensfrage?

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  4. Marcel Widmer
    21. Februar 2010

    Vielen Dank für Dein Feedback!

    Ich habe auf der einen Seite ähnliche Skrupel, ein Bild zu beschneiden. Denke aber, dass das von früher kommt, als nur als „richtiger“ Fotograf galt, wer das Bild so nach Hause bringt, wie es war. Nix digital, nix Autofocus, nix beschneiden.

    Auf der anderen Seite stehe ich auf dem Standpunkt, dass das Resultat ebenso wertvoll ist, wie das „Ausgangsmaterial“. Die gestalterische Arbeit ist heute einfach breiter als früher.

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  5. Philipp Küng
    21. Februar 2010

    Finde es macht nur Sinn ein Bild zu beschneiden wenn es nachher auch in diesem Format gedruckt oder sonst weiter verwendet werden kann. Falls es nochmals beschnitten werden muss um überhaupt irgendwo ausserhalb des Computers genutzt werden zu können zerstört dies schon wieder alles.
    Daher meine Devise: Beschneiden ja, aber nur in „Standard“ Formaten.

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  6. Marcel Widmer
    21. Februar 2010

    @bluetime, @Michel, @Philippe Küng:
    Auch Euch ein herzliches Dankeschön für Eure Kommentare (die ich erst freischalten musste).

    @Philippe Küng: Früher (ja, ja, ich weiss …) war das quadratische Bild ein Standardformat. Mein Vater hat jahrelang mit zwei-äugigen Rolleiflex-Kameras fotografiert – und so wurde meine Kindheit im Quadrat festgehalten ;-)

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  7. Philipp Küng
    21. Februar 2010

    @Marcel Widmer: Wollte dein quadratisches Photo nicht kritisieren. Es werden ja auch heute noch überall quadratische Photos verwendet (Bsp. Avatar Bilder)
    Es ist lediglich schwieriger ein schönes quadratisches Photo hinzubekommen, da der goldene Schnitt, meines Erachtens, nicht gleich zur Geltung kommt wie bei einem 4 zu 6 Photo.

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  8. Marcel Widmer
    21. Februar 2010

    @Philipp Küng: Habe Deinen Hinweis überhaupt nicht als Kritik verstanden! Das mit dem goldenen Schnitt bzw. der Raumaufteilung ist beim Quadrat tatsächlich schwierig (wie auch @bluetime angedeutet hat).

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  9. Gabriela Seglias
    23. Februar 2010

    WELCHE Wirkung war denn das Ziel? Die „andere“ Wirkung wäre vermutlich einfacher zu entdecken, wenn das ursprüngliche Foto ebenfalls vorhanden wäre, so fehlt mir der Vergleich.

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    1. Marcel Widmer
      24. Februar 2010

      Ich hatte überhaupt keine konkrete Wirkung im Sinn, die ich erzielen wollte. Es ging mir darum, Lightroom kennen zu lernen und (anhand das Screencast-Tutorials von Martin Gommel) nachzuvollziehen, wie sich welche (technische) Änderung auf das Bild auswirkt. Das Originalbild gibt deshalb für einen Vergleich nichts her.

      Die Frage allerdings – „Welche Wirkung ist das Ziel?“ – behalte ich in Zukunft nicht nur fürs Fotografieren, sondern auch fürs Nachbearbeiten im Hinterkopf, danke!

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  10. Manuela Hamm
    24. Februar 2010

    gefällt mir sehr gut – es macht einen geheimnisvollen Eindruck :-)

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  11. Marcel Widmer
    24. Februar 2010

    @Manuela Hamm: Danke :-)

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