Wie Bill Gates seine Arbeit organisiert

Einen interessanten Artikel habe ich bei CNNMoney.com entdeckt:
How I Work: Bill Gates.

Die wesentlichen Elemente:

  • Auf seinen Schreibtisch stehen 3 (drei!) Bildschirme; auf dem linken steht die E-Mail-Liste, auf dem mittleren arbeitet Gates, auf dem rechten ist der Internet-Browser.
  • Gates erhält etwa 100 E-Mails pro Tag, nämlich nur die, die sein Filter durchlässt: von Menschen, mit denen er schon gemailt hat, von Mitarbeitern von Microsoft und Partnerfirmen und von Menschen, die er persönlich kennt; alle andere werden von seiner Assistentin (seinem Assistenten?) bearbeitet.
  • Er setzt kaum To-Do-Listen ein; seine Aufgaben organisiert er mit E-Mail und Desktop-Folders.
  • Er verwendet Software, die ihm die Arbeit erleichtert: zum Beispiel SharePoint und OneNote.
  • Er verwendet kaum Papier, nur ab und zu eine Weisswandtafel.

Auch bei Bill Gates ist Software im Einsatz – und die natürlich von Microsoft. Aber entscheidend ist auch bei ihm: möglichst schlanke Abläufe, an die er sich (mehr oder weniger) eisern hält.
Das ist das Erfolgsrezept!

4 Comments

  1. work.innovation Blog
    6. April 2006

    Welche Möglichkeiten zur E-Mail-Organisation nutzen Sie?

    Bill Gates verwendet zur Arbeitsorganisation hauptsächlich E-Mails. Dabei helfen ihm einige Funktionalitäten um den Überblick zu behalten. Dazu gehören zum Beispiel automatische Regeln und Suchordner zur ordnerübergreifenden S…

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  2. […] Wie Bill Gates seine Arbeit organisiert (ich; hier im JobBlog) […]

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  3. mkellenberger
    26. Februar 2008

    Ich glaube aber kaum, dass dies das ganze Erfolgsrezept ist! Da steckt noch viel, viel mehr dahinter. Und übrigens…
    …vor ein paar Jahren hat klein Billy wohl auch noch sehr viel auf Papier gekrizelt!

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  4. Marcel Widmer
    26. Februar 2008

    @ mkellenberger

    a) Weder Bill Gates noch jemand sonst hat behauptet, dass das alleinige oder einzige Erfolgsrezept sei – schön wär’s, wenn’s so einfach wär ;-)
    b) Wegen dem Auf-das-Papier-Kritzeln: ja, klar. Und Bills Urururahnen haben’s in Steinplatten gemeiselt.

    (Aber ich befürchte, mir ist irgendwie der tiefere Sinn Ihres Kommentars entgangen?!)

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