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Timelapse (Zeitraffer) – der erste Versuch

Christian Leu hat mit seinen Screencasts und Videos und den erklärenden Screencasts mich mit dem Timelapse-Virus angesteckt.

Nun habe ich – mit freundlicher, schauspielerischer Unterstützung meiner Tochter Nathalie und unserer Nachbarstochter Natascha – meinen ersten Versuch unternommen, der mir gar nicht mal so schlecht gelungen ist (meine ich …):

Diese Hard- und Software hatte ich dabei im Einsatz:

  • eine Canon IXUS 80 IS, die ich mir diese Woche bei ricardo.ch für CHF 176.00 ersteigert habe,
  • zwei 2GB-SD-Cards, die ich bei Interdiscount in einem Aktions-Duo-Paket für bescheidene CHF 17.50 gekauft habe,
  • den Canon Hacker’s Development Kit CHDK (mit der Unterstützung durch die „alten Hasen“ in einem tollen Forum),
  • QuickTime Player Pro (um aus den einzelnen Bildern einen Film zu generieren) und
  • iMovie, um die Texte zu Beginn und zum Ende der Videosequenz einzublenden und das Ganze mit etwas Musik zu untermalen.

Nun sammle ich weiter Erfahrung und Ideen. Was würdest Du gerne mal im Zeitraffer verfolgen können?

Hallo, ich bin Marcel Widmer, Baujahr 1960 und lebe mit meiner Familie in der Schweiz am Zürichsee. Ich bin selbstständiger Job-Coach, Personalberater und Trainer, Ehemann und stolzer Vater einer Tochter sowie gesellschaftlich engagierter Mensch. Seit Dezember 2004 publiziere ich persönlich und authentisch – in diesem Blog wie auch in Fach- und Experten-Weblogs wie im JobBlog.

6 Kommentare zu “Timelapse (Zeitraffer) – der erste Versuch

  1. Hihi, ist doch ganz gelungen für dein erstes TL-Video…

  2. äh, erster Kommentarversuch wurde verschluckt. Repeat: sehr gelungener erster Versuch!

  3. Toller Film. Den grillenden Nachbar find ich Klasse! Mit der iSight des Macbooks kannst du übrigens auch solche Dinge machen. Leu empfiehlt das Programm Gawker in dem Artikel ja auch. Damit hab ich meine beiden Versuche gemacht.

  4. @rouge: Danke für den Hinweis. Schon wieder etwas, was ich in den 10 Tagen ausprobieren kann, in denen meine Damen in den Weiberferien sind :-)

  5. Netter Bildaufbau, etwas lang, Idee not bad, sehr gut fürs Debüt!

  6. #dworni: Danke fürs nette Feedback. Es gibt noch „room for inprovement“ – so haben wir das seinerzeit bei IBM genannt :-)

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