3 Comments

  1. Horst Schulte
    16. Mai 2007

    Man liest solche Nachrichten oft (und manchmal so gar gern). Nur frage ich mich immer, ob derartige Gewinnsteigerungsraten nicht zu häufig zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erzielt werden. Wäre das der Fall und in einigen deutschen Unternehmen ist das definitiv so (Dt. Bank z.B.) wäre meine Freude arg getrübt. Schade, dass man dagegen nichts tun kann.

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  2. Martin Wettstein
    17. Mai 2007

    Ich denke bei der Zürich ist es ein Resultat von Nachhaltigkeit. Dieses wurde erkauft durch einen harten Turn-Around. Und trotzdem bleibt die Z ein Ãœbernahmekandidat. Sie muss noch viel schneller, viel grösser werden in der globalisierten Welt. Ansonsten wird auch sie irgendwann zur Filiale eines wirklich Grossen.
    Im Turn-Around sind viele Dinge kaputt gegangen, die man von einer Schweizer Firma und vor allem einer Versicherung nicht erwartet hätte. Dafür haben wir jetzt einen Mini-Globalen-Player. Und das ist gut so.

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  3. Michael
    23. Mai 2007

    das erlebt man heutzutage immer und immer wieder. Die Gewinnsteigerung steht an oberster Stelle. Heute steigt Jahr der Aktienkurs, wenn man seine Leute entlässt. Die einzige Möglichkeit, daran selber zu profitieren, ist es die Aktie selbst zu zeichnen oder im Verbund in diesem Unternehmen zu investieren. Das ist immer einfach, aber durchaus möglich. Man muss aber bedenken, dass ein Unternehmen dazu da ist Gewinne zu machen und keine soziale Einrichtung ist. Das wird immer wieder oft vergessen. Ich kann gut damit leben.

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