Wie Bill Gates seine Arbeit organisiert

Einen interessanten Artikel habe ich bei CNNMoney.com entdeckt:
How I Work: Bill Gates.

Die wesentlichen Elemente:

  • Auf seinen Schreibtisch stehen 3 (drei!) Bildschirme; auf dem linken steht die E-Mail-Liste, auf dem mittleren arbeitet Gates, auf dem rechten ist der Internet-Browser.
  • Gates erhält etwa 100 E-Mails pro Tag, nämlich nur die, die sein Filter durchlässt: von Menschen, mit denen er schon gemailt hat, von Mitarbeitern von Microsoft und Partnerfirmen und von Menschen, die er persönlich kennt; alle andere werden von seiner Assistentin (seinem Assistenten?) bearbeitet.
  • Er setzt kaum To-Do-Listen ein; seine Aufgaben organisiert er mit E-Mail und Desktop-Folders.
  • Er verwendet Software, die ihm die Arbeit erleichtert: zum Beispiel SharePoint und OneNote.
  • Er verwendet kaum Papier, nur ab und zu eine Weisswandtafel.

Auch bei Bill Gates ist Software im Einsatz – und die natürlich von Microsoft. Aber entscheidend ist auch bei ihm: möglichst schlanke Abläufe, an die er sich (mehr oder weniger) eisern hält.
Das ist das Erfolgsrezept!

4 Antworten auf „Wie Bill Gates seine Arbeit organisiert“

  1. @ mkellenberger

    a) Weder Bill Gates noch jemand sonst hat behauptet, dass das alleinige oder einzige Erfolgsrezept sei – schön wär’s, wenn’s so einfach wär ;-)
    b) Wegen dem Auf-das-Papier-Kritzeln: ja, klar. Und Bills Urururahnen haben’s in Steinplatten gemeiselt.

    (Aber ich befürchte, mir ist irgendwie der tiefere Sinn Ihres Kommentars entgangen?!)

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