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Das Internet frisst seine Kinder

Das gilt – SPAM sei Dank – für E-Mail, aber anscheinend auch für wertvolle Domainnamen (“Internet-Adressen”).

Solange es nur um einen den Kauf der Domain vodka.com für lumpige wahnwitzige 3 Mio. US$ geht, ok. Wenn dann aber im Zusammenhang mit dem Verkauf von sex.com Attentatsversuche und verletzte Kinder ins Spiel kommen, dann hört der Spass endgültig auf. Das Internet frisst seine eigenen Kinder!

Ergo: Falls jemand JobBlog.ch kaufen will (und ich überhaupt verkaufen würde) – der Maximalpreis liegt bei 9 999.- Schweizer Franken. Mein Leben und das meiner Familie ist mir dann doch wichtiger ;-)

Ergonomischer Computer-Arbeitsplatz

Sie arbeiten häufig/viel/lange am PC und kennen die typischen Schulter- und Nackenverspannungen bestens? Jetzt gibt’s Abhilfe …

Alexander Greisle hat in seinem work.innovation Blog zwei interessante Artikel zur Ergonomie von Computer-Arbeitsplätzen geschrieben:

Für mich als Notebook-Arbeiter ist der darin enthaltene Link auf einen weiteren Beitrag besonders wertvoll: Alexander Greisle beschreibt dort ein nützliches Ergänzungsteil für Notebooks, mit dem es möglich wird, den Bildschirm ohne Zusatzmonitor auf ergonomisch sinnvoller Höhe positionieren zu können: die Notebook Station USB von Kensington

Kostenpunkt: etwas über 100 Franken bzw. rund 70 Euro.

Wissen Sie, was Sie wissen?

Vermutlich kennen Sie die Situation. Sie bewerben sich für eine neue Stelle und Ihr Gesprächspartner sagt: Erzählen Sie doch mal von Ihren Schwächen. Wenn Sie diese Hürde souverän gemeistert haben, sieht’s schon mal recht gut aus.

Wie aber reagieren Sie, wenn Sie nach Ihren Stärken, nach Ihren bisherigen Leistungen oder nach Ihren Erfolgen gefragt werden? Schaffen Sie das genauso locker? Sind Sie sich wirklich bewusst, was Sie im bisherigen Arbeitsleben schon alles geleistet und welche Wirkung Sie damit erzielt haben? Können Sie das in Ihren Bewerbungsunterlagen oder im Gespräch auf den Punkt bringen?

Nein? Dann kann ich Sie beruhigen: das geht den meisten so. Es scheint eine der Schattenseiten der Leistungsgesellschaft zu sein, dass wir nach einer gewissen Zeit unsere Leistungen als selbstverständlich betrachten und deshalb gar nicht mehr bewusst wahrnehmen. (Wenn Sie in einer Dienstleistungsaufgabe arbeiten, kennen Sie das vermutlich bestens: solange Sie gute Arbeit leisten, sagt niemand etwas; aber wehe, es passiert einmal ein Fehler …)

Wie schaffen Sie es also, sich Ihr Wissen, Ihre Fähigkeiten und Ihre bisherigen Leistungen (noch besser: Wirkungen) bewusst zu machen? Damit Sie diese in einem Be-Werbungs-Gespräch entsprechend präsentieren können? “Schwierig”, werden Sie jetzt vielleicht sagen. Aber nicht unmöglich!

Alexandra Grassler hat dazu einen ausgezeichneten Artikel in ihrem Weblog geschrieben: Wissensmanagement in eigener Sache – Aufbau eines Portfolios. Dort beschreibt Sie sehr umfassend und gleichzeitig in leicht umzusetzenden Schritten, wie Sie Ihr eigenes (Wissens-)Portfolio erarbeiten bzw. bewusst machen können.
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Selbstmotivation

Wie steht es um Ihre Selbstmotivation? Geht es Ihnen auch so, dass Sie sich zwar bewusst sind, dass Ihre Motivation in Ihrer Verantwortung liegt? Und haben Sie auch bereits eifrig Literatur zum Thema studiert oder gar Seminare besucht? Und kennen Sie auch das Unbehagen, wenn das in der Praxis wenig bis gar nichts hilft?

Andreas Schwope weiss Rat …

Er empfiehlt das Vorgehen in nur 2 Schritten …

  1. Demotivatoren aufdecken und abbauen
  2. Motivatoren finden und nutzen

… und liefert gleich handfeste, praktivkable Tipps & und Tricks zur Selbstmotivation.

Meine Leseempfehlung für alle, die ab und zu einen Durchhänger haben (wer nicht?) und sich mit einer selbstverabreichten Motivationsspritze “behandeln” wollen!
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Eigenverantwortung

Einen interessanten (und knackig geschriebenen) Artikel von Tania Konnerth habe ich in einem der Blogs – Das Leben in die Hand nehmen – von Zeit zu leben.

Darin geht Tania Konnerth der Frage nach, was es heisst, sein Leben in die Hand zu nehmen. Wer die Vernantwortung für sich und sein Leben übernimmt, eigenverantwortlich handelt und denkt ist auf einem guten Weg.

Denn

Eigenverantwortliche Menschen

  • konzentrieren sich auf und nutzen die Möglichkeiten, die sie haben,
  • übernehmen Mitverantwortung für das System, in dem sie sich bewegen,
  • fragen nicht nach Schuld und erfinden keine Ausreden, damit sie nicht Schuld sein müssen,
  • handeln mehr und jammern selten,
  • kennen und verschieben ihre Grenzen,
  • und suchen sich Hilfe und Unterstützung, wenn es notwendig ist.

Ich hätt’s genau so geschrieben (wenn ich denn so prägnant formulieren könnte)!