Suchmaschinen-Kuriositäten

Für das JobBlog setze ich umfangreiche Statistiktools ein. Primär aus einem Grund: um ein Gespür dafür entwickeln zu können, welche Themen Sie als Leserin bzw. Leser besonders interessieren. Das ermöglicht mir, mich in meinen Artikeln noch mehr auf Ihre Bedürfnisse auszurichten.

In den Statistiken sehe ich auch, über welche Suchbegriffe bei Google & Co. die Benutzer auf mein JobBlog gekommen sind. Und so finde ich regelmässig Kuriositäten, die mich zum Schmunzeln bringen.

Ein paar Müsterchen gefällig?

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Und plötzlich bin ich Führungskraft

Am Beginn der Karriere muss ein junger Manager einen Rollenwechsel vollziehen: er wird vom Fachspezialisten ohne Leitungsfunktion zum Manager, der auch verantwortlich ist für Führung, Förderung und Beurteilung von Mitarbeitern.

Dieser Rollenwechsel macht vielen Schwierigkeiten: oft muss die neue Rolle unvorbereitet übernommen werden – “Sie werden das schon schaffen!”. Im günstigsten Fall wird der künftige Manager in ein 3-tägiges Seminar geschickt, muss dann aber feststellen, dass in der Praxis alles anders und vieles noch unklar ist:

  • Insbesondere sehr guten Fachspezialisten kann es schwer fallen, in die Führungsaufgabe zu wechseln, wo eher Breite statt Tiefe im Denken und Handeln verlangt ist.
  • Im Zusammenhang mit der Führung von Mitarbeitern gewinnen die sozialen Kompetenzen enorm an Bedeutung – eine Fähigkeit, die vorher vielleicht kaum oder gar nicht zum Tragen gekommen ist.
  • Die Mitarbeiter stellen den jungen Chef gleich von Anfang auf die Probe und wollen austesten, wo die Grenzen liegen. “Laufen lassen oder Zügel anziehen?” – das ist hier die Frage.
  • Bisher genügte es, seine Position durch das Fachwissen zu festigen. Jetzt sind plötzlich auch taktisches und politisches Geschick gefragt. Aber wie macht man das?
  • Der Kollege auf der gleichen Stufe, der bisher so umgänglich und hilfsbereit war, ist irgendwie anders. Klar: der Neue ist nun plötzlich ein Konkurrent auf dem Weg nach oben.
  • Und nicht zuletzt macht dem jungen Chef die Erwartungshaltung Druck: den Vorgesetzten, der grosses Vertrauen in einen setzt, und die Ehefrau, die so unendlich stolz ist, möchte man auf keinen Fall enttäuschen.

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Von Morgen- und Nachtmenschen

Alexander Greisle hat ein interessantes Thema aus dem Idea Sandbox Blog aufgegriffen: Paul Williams greift dort ein Thema des TIME Magazine auf und leitet daraus die idealen Arbeitsphasen während eines Tages für Morgen- und Nachtmenschen ab.

Mehr im work.innovation Blog: Morgen- oder Nachtmensch? Die Zeiteinteilung dazu.

Die Erkenntnisse sind nicht neu und nach meinen Erfahrungen reagieren viele darauf mit “Ja, aber …” (um ehrlich zu sein: ich auch): “Mein Kunde legt den Termin fest, ob der mir passt oder nicht” oder “Wir sind ja schon froh, einen Besprechungstermin zu finden, der allen passt” sind häufig gehörte Einwände.

Dennoch wird es sich lohnen, sich mit dem Thema zu beschäftigen und so die Problemlösungsfähigkeit effektiver nutzen zu können. Schicken Sie den Ja-aber-Teil in Ihnen für einmal in eine Pause und beantworten Sie sich diese (und ähnliche) Fragen:

  • Bin ich selbst eher Morgen- oder Nachtmensch?
  • Wie kann ich mich künftig in der Planung von Aktivitäten, Besprechungen usw. an den einzelnen Phasen orientieren?
  • Wo habe ich grossen Gestaltungsfreiraum (Arbeiten, die ich selbst erledige) und kann die Tätigkeiten entsprechend einplanen? Wann erledige ich Dinge, die meine Kreativität beanspruchen? Wann die Aufgaben, die der Problemlösung dienen? Welche Arbeiten plane ich für die Zeiten ein, in denen mein “Bio-Computer” sich erholen will?
  • Wie werde ich in Zukunft das Programm von Sitzungen, die ich selbst leite, so gestalten, dass es auf die Phasen sowohl der Morgen- als auch der Nachtmenschen ausgerichtet ist? Zu welchen Tageszeiten sehe ich z.B. Themen vor, in denen wir auf die Problemlösungsfähigkeit aller angewiesen sind, um zu einem Ergebnis zu kommen?
  • Wenn ich nur beschränkt auf die Zeitplanung Einfluss nehmen kann (Besprechungen mit Kunden, Sitzungen, zu denen ich eingeladen werde): Was kann ich tun, um eine Annäherung ans Optimum zu erzielen? Wie weit kann/will ich auf die Festlegung der Zeiten und der Platzierung der Themen Einfluss nehmen?

Die Vorstellung, nicht vom Fleck zu kommen, sondern zügig vorwärts arbeiten zu können, weil es “grad so gut” läuft, dürfte für viele Anreiz genug sein, sich mit diesen Fragen zu beschäftigen und die eigenen Antworten darauf in die Praxis umzusetzen.

MindMapping in 10 einfachen Schritten

MindMapping ist eine sehr einfache und effektive Methode, um Themen, Ideen und vieles mehr zu “sortieren”, sich einen Überblick zu verschaffen und Gedanken weiter zu entwickeln.

Ich selbst setzte MindMaps sehr oft ein. Für mich selbst und in meinen Coachings. In der Praxis stelle ich fest, dass Klienten, die noch nie ein MindMap gemacht haben, sich mit dem Einsteig in MindMapping etwas schwer tun. Insbesondere dann, wenn Sie in einem Buch oder im Internet bereits Anleitungen für die MindMapping-Technik gelesen haben.

Regeln und Techniktipps zu MindMaps gibt es viele. Und ebenso viele Bücher und Websites, die sich MindMapping befassen. Diese Information sind wichtig, wenn man sich intensiver mit MindMapping als Methode zur Steigerung des geistigen Potenzials befassen will.

Viele Menschen wollen aber lieber gleich loslegen. Sie auch? Wenn Sie mit meiner Kürzestanleitung einsteigen, werden Sie in 15 Minuten Ihr erstes MindMap erstellt haben: MindMapping in 10 einfachen Schritten.

Literaturtipps und Websites zum Thema:

Praxistipps für Selbstständige

Berufliche Selbstständigkeit ist ein Traum, den viele verwirklichen wollen. Der Weg dorthin ist aber steinig, und an fast jeder Ecke lauert eine neue Herausforderung, die gemeistert werden muss. Das entsprechende Rüstzeug ist deshalb entscheidend für das Gelingen des Vorhabens!

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