blog

Zeitdiebe im Arbeitsalltag

Norbert Glaab schreibt in seinem Unternehmer-Blog:

7 Große Zeitverschwender im Arbeitsleben:
1.Telefonische Unterbrechungen
2.Unangemeldete oder mal kurz vorbeischauende Besucher
3.Besprechungen
4.Brandherde und unerwartete Krisen
5.Verzögern
6.Geselligkeit
7.Unentschlossenheit

Brandherde? Also entweder verstehe ich Brandherd nicht richtig, oder es fehlen noch ein paar weitere abstruse Zeitfresser. Zum Beispiel Deckeneinstürze, Herzbeschwerden, Stromausfälle, Terrorangriffe, Polizeirazzien …

Dummköpfe

Dummköpfe entlarvt man am besten, indem man sie möglichst oft zu Wort kommen lässt.

Ernst Probst, Wiesbadener Publizist

(via blogbox.ch)

Arbeiten zu Hause: das Interview bei FUTURA.TV

Wer schauen mag …

Die Sendung von FUTURA.TV, in der mich Corinne Waldmeier zum Thema “Home Office” interviewt, ist jetzt online.

Update 6. Januar 2009: Das Video ist bei FUTURA.TV nur noch im Archiv verfügbar, es kann hier aber jederzeit angeschaut werden.

In 3 Minuten kann das Thema natürlich nur eingeschränkt besprochen werden. Wer mehr wissen will, liest hier: Produktives Arbeiten zu Hause – 15 Praxistipps

How to …

Bei VideoJug – life explained. on film – kannst Du alles für den Alltag in Deinem Leben lernen:

Amerikanisch. Witzig. Praktisch!

(via Ursi’s Blog)

Werte schaffen, nicht Geld verdienen

Martin Roell, ein gefragter Berater rund um die Unternehmenskommunikation, erklärt mit einem realen Beispiel aus seinem Alltag, warum es für Berater aus seiner Erfahrung durchaus Sinn macht, keine fix festgelegten Honorare zu haben.

[...] Hätte ich meinen alten Standard-Tagessatz hier genannt, hätte es [...] wahrscheinlich keinen Abschluss gegeben.

Das wäre schade gewesen, denn ich glaube, dass wir hier zusammenarbeiten können! Damit wir das aber tun können, müssen wir uns vom dem Konzept von “Kosten” eines Seminars und dem Tagessatz lösen und darüber nachdenken, was eigentlich erreicht werden soll: wo eigentlich der Wert in diesem Seminar – für die Teilnehmer und für den Veranstalter – liegt.

Das ist natürlich riskant, denn in diesen Überlegungen könnte herauskommen, dass das Seminar gar nicht sinnvoll ist! Ich, als der für das Seminar angefragte Referent, stünde dann ohne Seminar da. Ich hätte mich selber aus dem Geschäft geschossen! [...]

Auf den zweiten Blick aber ist es eine Investition in die Klientenbeziehung. Ich hätte dem Klienten geholfen, eine bessere Entscheidung zu treffen. Vermutlich könnten wir nun ziemlich gut darüber sprechen, wie wir zusammen arbeiten können. Das, was daraus entsteht, ist vermutlich wertvoller, als ein Standard-Tagessatz.

Ich habe Pros und Cons von fixen Honoraren gegeneinander abgewogen. Und bin zum Schluss gekommen, dass ich mit fixen (und offen publizierten) Honoraren arbeiten will.

Martins Gedanken (hier sein vollständiger Artikel) regen mich nun an, meine Honorarpolitik zu überdenken … Danke, Martin :-)

Vielleicht haben Sie weitere Aspekte aus Ihrem eigenen Umgang mit Beraterhonoraren? Dann freue ich mich auf Ihre Erfahrungen in einem Kommentar!