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Erster Schnee – erstes Schlitteln – erstes Mac-Filmchen

Vor 4 Tagen fiel bei uns der erste Schnee. Gestern sind unsere Nathalie und ihre Freundinnen zum ersten Mal in dieser Saison die Schlitten/Bobs aus der Garage geholt. Ich habe dabei zum ersten Mal mit meiner neuen Casio-YouTube-Kamera ein paar Filmchen gedreht, und zum ersten Mal mit iMovie auf meinem MacBook auf Filmproduzent gemacht und das erste vertonte Filmchen gemacht.

Frage an die MacIaner: wieso ist iMovie eigentlich zu blöd, um Videos im .MOV-Format direkt importieren zu können woran liegt es, dass ich es nicht geschafft habe, die MOV-Videos direkt in iMovie zu importieren?

Back to paper

Ich war über 8 Jahre bei IBM als Informatiker tätig, habe ein gutes technisches Verständnis und liebe Männerspielzeug elektronische Gadgets. Deshalb hatte ich während Jahren elektronische Helferlein im Einsatz, um meine Agenda, meine Aufgaben, meine Adressen, neue Ideen und vieles mehr im Griff zu haben. Vom Apple Newton, über mehrere Palm-Modelle bis hin zu verschiedenen Smartphones.

Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich realisiert, dass ein solches Gerät zwar grundsätzlich praktisch ist, aber das Arbeiten damit “irgendwie kalt” war. In meinem Empfinden gehörten meine Termine, Aufgaben und Ideen nicht mehr mir, sondern meinem PDA. Und so habe ich mich im vergangenen Sommer vom aktuellen Smartphone getrennt und bin zu einer ganz altertümlichen Lösung zurück gekehrt: zum Papier.

Heute setze ich mit Freude (und Erfolg!) zwei Molskine-Notizbücher ein, die meine treuen Begleiter sind, um Aufgaben, Ideen, Gedanken usw. festzuhalten. In einer Form, die mir persönlich am besten liegt: ich kann mit Farben, Skizzen und Symbolen spielen, kann darin blättern und finde so neue Ideen und habe wieder ein Gespür für und Freude an meinen Aufzeichnungen (auch wenn meine Aufzeichnungen keine Kunstwerke sind).

Back to paper! Ich bin offensichtlich nicht der einzige …