Ich war über 8 Jahre bei IBM als Informatiker tätig, habe ein gutes technisches Verständnis und liebe Männerspielzeug elektronische Gadgets. Deshalb hatte ich während Jahren elektronische Helferlein im Einsatz, um meine Agenda, meine Aufgaben, meine Adressen, neue Ideen und vieles mehr im Griff zu haben. Vom Apple Newton, über mehrere Palm-Modelle bis hin zu verschiedenen Smartphones.
Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich realisiert, dass ein solches Gerät zwar grundsätzlich praktisch ist, aber das Arbeiten damit “irgendwie kalt” war. In meinem Empfinden gehörten meine Termine, Aufgaben und Ideen nicht mehr mir, sondern meinem PDA. Und so habe ich mich im vergangenen Sommer vom aktuellen Smartphone getrennt und bin zu einer ganz altertümlichen Lösung zurück gekehrt: zum Papier.
Heute setze ich mit Freude (und Erfolg!) zwei Molskine-Notizbücher ein, die meine treuen Begleiter sind, um Aufgaben, Ideen, Gedanken usw. festzuhalten. In einer Form, die mir persönlich am besten liegt: ich kann mit Farben, Skizzen und Symbolen spielen, kann darin blättern und finde so neue Ideen und habe wieder ein Gespür für und Freude an meinen Aufzeichnungen (auch wenn meine Aufzeichnungen keine Kunstwerke sind).
Back to paper! Ich bin offensichtlich nicht der einzige …

Marcel Widmer bei Facebook
Marcel Widmer bei Twitter
Marcel Widmer bei Vimeo
Marcel Widmer bei Xing
Marcel Widmer bei YouTube
neuste Kommentare