Stolperer in der Bewerbung

Wenn eine Fachfrau wie Ute sich bei Google bewirbt und dabei folgendes schreibt, …

Ich wuerde mich sehr freuen, wenn ich mein Wissen, sowie Engagement bei Yahoo! unter Beweis stellen darf.

… dann ist das zwar ärgerlich. Muss aber wirklich nicht das Aus bedeuten.

Nicht vergessen: auch wir Bewerbungen-Lesenden sind richtige Menschen und haben durchaus auch Humor :-) (Und: wenn jemand nur deswegen eine Bewerbung auf den C-Stapel legt, dann hat man Glück gehabt: es wird nicht das einzig Merkwürdige in diesem Unternehmen sein!)

5 Comments

  1. S-O-S SEO Blog
    25. Mai 2006

    Wie man sich nicht bei Google bewirbt…

    Wusste gar nicht, dass Ute sich bei Google Irland beworben hat. Die Art und Weise ist sicherlich sehr kreativ, aber auch etwas peinlich.

    Ich wuerde mich sehr freuen, wenn ich mein Wissen, sowie Engagement bei Yahoo! unter Beweis stellen darf.

    So s…

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  2. Helmut
    26. Mai 2006

    Ãœbersetzung:

    Wenn ihr mich nicht nehmt…. dann!

    So übt man Druck auf den ev. zukünftigen Arbeitgeber aus.

    Super!!

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  3. ute
    26. Mai 2006

    @helmut: waere sicher eine art von „guerilla marketing“ – aber es war nicht absicht ;.) ich kam erst 2 tage spaeter drauf . aber was soll´s – es ist passiert u nicht mehr rueckgaengig zu machen

    ps: google hat sich nicht (noch nicht ???) bei mir gemeldet . ich habe aber sowieso einen neuen job, von daher sehe ich es nicht so eng!

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  4. Webmaster / SEO Blog
    26. Mai 2006

    @Ute: keine, Angst, ich bin sicher Google versteht Spass und die werden Dich schon nehmen, ist ja schließlich nicht Microsoft ;-)

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  5. […] Freitag, 26. Mai 2006 (16:03) gsyi In seiner Bewerbung an Google Irland hat Ute einen kleinen Fehler begangen: “Ich wuerde mich sehr freuen, wenn ich mein Wissen, sowie Engagement bei Yahoo! unter Beweis stellen darf. “ Tja, so macht man eben Gurilla Marketing via: Gerald l JobBlog 1 x gelesen […]

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