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Erfolgreiche Salärverhandlungen

Jetzt haben die Jahresendgespräche wieder “Saison” – und damit natürlich auch das Thema Lohn.

Dadurch erreichen mich in der letzten Zeit wieder häufig Anfragen wie “Machen Sie auch Beratungen, wie ich erfolgreich eine Lohnererhöhung aushandeln kann?”

Ja, solche Beratungen biete ich an – mit sehr attraktiven Rahmenbedingungen:

Dieses Thema eignet sich sehr gut für ein Kurz-Coaching per Telefon (30 bis 60 Minuten genügen hier in der Regel). Der zeitliche Aufwand ist minim (z.B. kein Reiseaufwand) und wir haben grösstmögliche Flexibilität (telefonieren können wir problemlos auch abends oder – wenn’s gar nicht anders möglich ist – am Wochenende). Mein Angebot: ein günstiges Pauschalhonorar von CHF 70.00 für eine halbe Stunde, CHF 30.00 für jede weitere Viertelstunde (inkl. MWST).

Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass Sie in Zukunft Ihr Traumsalär erhalten werden – dazu ist die Situation im Arbeitsmarkt einfach nach wie vor zu ungünstig. (Und schliesslich hängt es ja auch von der Beurteilung Ihrer Leistungen ab ;-).) Was ich Ihnen aber garantieren kann, dass Sie Ihre Chancen auf eine Salärerhöhung durch eine vernünftige Argumentation und in einem partnerschaftlichen Gespräch wesentlich erhöhen können!

Ist Salärverhandlung auch ein Thema für Sie? Dann freue ich mich über Ihre Anfrage!

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Schwarze Schafe gibt’s auch in Personalabteilungen

Nina Rotach, Human Resources Managerin und Coach, schildert in ALPHA – Der Kadermarkt der Schweiz vom 1.10.2005 anhand erschreckender Beispiele, wie Personalfachleute im Rekrutierungsverfahren nicht immer einen professionellen Eindruck hinterlassen.

Auszug:

Im gleichen Telefongespräch wirft mir der Personalleiter vor, ich hätte zu oft den Arbeitgeber gewechselt (je 5 bis 6 Jahre). «Im Inserat suchen Sie doch jemanden, der flexibel ist», versuche ich zu argumentieren, «Ja, aber in Ihrem Alter …» Alles klar, Flexibilität ab 40 ist ein charakterliches Manko. Meine fotokopierten und sauber in einem Mäppli zusammengestellten Bewerbungsunterlagen [...] sehen aus, als wäre eine Büffelherde darüber gerannt. Einige sind mit handschriftlichen Bemerkungen versehen – wenigstens hat man sich mit meiner Dokumentation auseinandergesetzt.

Schwarze Schafe gibt’s überall: bei den Bäckern, bei den Ärzten, beim katholischen “Bodenpersonal”, bei den Lehrern, bei den Malern, ja sogar bei den Management-Coachs ;-) Und auch bei den Personalfachleuten. Ärgerlich, wenn man davon betroffen ist. Schliesslich geht es hier um mehr als eine frisch gestrichene Wand oder ein knuspriges gebackenes Gipfeli!

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Trends im Arbeitsmarkt

Mehr Lohn für Frauen, mehr Flexibilität – und mehr Goodies: FACTS zeigt die zehn wichtigsten Trends für Lohnentwicklung und Arbeitsmarktstruktur in der Schweiz:

  • 1. Trend: Frauen holen auf
  • 2. Trend: Mehr Teilzeiter
  • 3. Trend: Mehr Gewinn, mehr Lohn
  • 4. Trend: Zürich ist TOP
  • 5. Trend: Lohnschere geht auf
  • 6. Trend: Leistung zählt
  • 7. Trend: Lohndruck aus der EU
  • 8. Trend: Grösse schenkt ein
  • 9. Trend: Mehr Goodies
  • 10. Trend: Stagnation ab 50
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Wie wär’ die Welt ohne Werbung?

Martin Hiegl schreibt wettert in seinem Weblog über Werbung in Blogs. Für ihn sind Google AdWords, Links zu Amazon usw. offenbar ein Ärgernis.

Für Oliver Gassner, mich selbst und viele, viele andere Menschen ist Werbung kein Ärgernis, sondern das Selbstverständlichste der (Wirtschafts-)Welt. Was soll daran verwerflich sein, wenn für ein Produkt, eine Dienstleistung oder sonst was geworben wird (unter der Annahme, dass es sich dabei um Legales und ethisch Vertretbares handelt)?

Was ja überhaupt nicht heissen muss, dass mir alles in der Werbung gefällt. Aber ich bin ja mein eigener Herr und Meister und entscheide völlig frei, ob ich während der TV-Werbpause schnell “irgendwo hin” verschwinde oder ob ich in OliverG’s Weblog auf eine (auch für mich doch recht zahlreichen) Anzeige klicke. Ist doch in Ordnung so!

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