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Wie schätzen Sie selbst Ihren Erfolg ein?

In einem interessanten Weblogartikel schreibt Lynne Robinson über Seven Steps to Success:

How will you know when you’re succeeding? Success isn’t a destination. It’s a journey.

(Wie merken Sie, dass Sie erfolgreich sind? Erfolg ist kein Ziel. Erfolg ist eine Reise.)

Beantworten Sie sich einmal selbst die folgenden Fragen und Sie werden ein sehr gutes Gespür über Ihren Erfolg und Ihre eigene Einsätzung des Erfolgs bekommen!

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Ist Ihr aktuelles Passwort herbst2005?

Ich hoffe nicht!

Der Jobblogger gibt in seinem Weblog Tipps für die Sicherheit Ihrer Passwörter:

  • Benutzen Sie möglichst keine vollständigen Wörter.
  • Geburtstage und Namen nicht als Passwörter verwenden!
  • Benutzen Sie keine Passwörter, die Sie bereits bei einem anderen System verwenden.
  • Verwenden Sie keine Sonderzeichen (wie z.B. @, €, o.ä.).
  • Verwenden Sie eindeutige Buchstaben und Ziffern.
  • Benutzen Sie keine Leerzeichen
  • Mischen Sie Zahlen und Buchstaben
  • Verwenden Sie Gross- und Kleinschreibung
  • Benutzen Sie keine zu kurzen Passwörter.

Zwei ergänzende Tipps aus meiner Erfahrung:

  • Wilde Buchstaben- und Zahlenfolgen kann ich mir schlecht merken. Deshalb wähle ich jeweils ein Wort oder einen kurzen Satz und lasse dann die Vokale weg. Beispiel: aus “mein Beruf” wird dann “‘mnBrf”. Ergänzt mit zulässigen Sonderzeichen (wie “$”, “-” oder “_”) und 2, 3 Ziffern ergibt sich daraus ein sicheres Passwort, das ich mir viel leichter merken kann.
  • Passwörter auf der Rückseite der Tastatur oder sonstwo frei zugänglich zu notieren, ist natürlich ein Nonsens. Für die sichere Verwaltung meiner Passwörter, Kreditkarten- und Kontonummern etc. verwende ich deshalb seit Jahren eine spezielle Software, die auf meinem PC und auf meinem Mobiltelefon läuft (so habe ich immer alle notwendigen Daten bei mir): Splash ID – Personal Identification Organizer for PDAs and Smartphones. Einfach zu bedienen und sicher!
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Die Google-Bibliothek

Google hat heute seine Online-Bibliothek öffnen: Google Print.

Google wird nach und nach (zusammen mit den drei grosen amerikanischen Universitäten Harvard, Stanford, Michigan, der New York Public Library sowie der Universität Oxford) mehrere tausend (vor allem amerikanische Bücher) in vollem Umfang ins Internet stellen, die dann von jedermann/jederfrau online eingelesen werden können.

Erste Klagen von Verlegern und des grössten Schriftstellerverbands der USA sind bereits eingegangen. Diese dürften jedoch kaum eine Chance auf Erfolg haben, da sich Google vorläufig auf Werke beschränken will, deren Urheberschutz bereits abgelaufen ist.

Die Werke werden also vorwiegend aus dem 19. Jahrhundert stammen. Später will der US-Konzern aber in Zusammenarbeit mit verschiedenen Bibliotheken auch Werke mit Copyright aufzunehmen und dann dürfte Google Print auch in Bezug auf aktuelle Literatur interessant werden.

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Lenken Weblogs vom Arbeiten ab?

Klaus Eck nimmt Bezug auf das US-Branchenmagazin Advertising Age (Adage), wonach die Berufstätigen in den USA durch die Blog-Lektüre im Durchschnitt rund 3,5 Stunden oder neun Prozent ihrer wöchentlichen Arbeitszeit verlieren sollen.

Es gibt solche Weblogs und solche. Solche Bücher und solche. Und solche Meetings und solche. Was ich damit sagen will: nichts ist per se gut oder schlecht. Es hängt davon ab, in welchem Bezug es zur Arbeit steht bzw. in wie weit es für die berufliche und persönliche (!) Entwicklung der Mitarbeitenden nützlich ist bzw. genutz wird.

Weblogs entwickeln sich nach und nach zu ganz gewaltigen Knowledge-Tools, die es in einer neuen (und noch etwas ungewohnten) Art und Weise ermöglichen, Wissen untereinander zu verbreiten und zu teilen. Darüber hat Jochen Robes vom Weiterbildungsblog einen sehr interessanten Artikel geschrieben: What’s in it for me? Über den Nutzen von Weblogs für Wissensarbeiter.

Weblogs generell zu verbieten, würde einem Verbot von Wissenstransfer gleichkommen. Und Klaus Eck folgert absolut richtig:

Es ist weniger eine technische Frage, sondern vielmehr ein Managementproblem, das sich hierbei stellt.

Merke: Es ist Führungsschwäche, wenn bei den ersten Anzeichen einer “Störung des Normalbetriebs” sofort generelle Verbote gefordert werden. Führen bedeut auch, sich mit neuen Situation aktiv auseinander zu setzen!

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Alle 11 Minuten eine Störung

Laut einer Studie der University of California at Irvine ist unsere tägliche Arbeit eine einzige Folge von Unterbrechungen. Durchschnittlich kann ein Büromensch gerade mal 11 Minuten am Stück an einer Aufgabe arbeiten, bevor er durch Mail, Anrufe, vorbeischauende Kollegen oder was auch immer von der aktuellen Tätigkeit abgelenkt wird. Und was noch viel schlimmer ist: nach der unfreiwiligen Pause dauert es im Durchschnitt 25 Minuten, bis man wieder “in die Gänge kommt”.

Der Artikel beschreibt Ansätze, wie die Flut der Unterbrechungen zu bewältigen ist, unter anderem durch neue Softtware. Es gibt aber konventionelle (und meist genau so wirksame) Ansätze: Methoden der Selbstorganisation, häufig mit klassischen, papierbasierten Hilfsmitteln.

Ein lesenswerter und hilfreicher Artikel im New York Times Magazine: “Meet the Life Hackers” (kostenlose Registrierung erforderlich).

(via Beobachtungen zur Medienkonvergenz)

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