Mohammed Ali als Personalfachmann?

Immer wieder gibt es Stelleninserate mit Pfiff. Da kann man fast nicht widerstehen, sich dort zu bewerben:

Wir erwarten von Ihnen, dass Sie in der Lage sind: einen durchaus launischen Vorgesetzten zu ertragen; mit Teams umzugehen, die grundsätzlich alles besser wissen; uneinsichtige und beratungsresistente Menschen sowohl zu steuern als auch zu beraten; täglich mit selbstbewussten Kollegen aus allen Fachbereichen umzugehen; operativ in einem Umfeld zu agieren, das sich im Umbruch befindet. Übrigens: Für jede Vakanz haben Sie selbstverständlich immer den passenden Nobelpreisträger an der Hand!

Weiter zum Inserat … (und wenn das nicht mehr online sein sollte, hier zum pdf)

(via JOBlog)

2 Antworten auf „Mohammed Ali als Personalfachmann?“

  1. Da ich alle Voraussetzungen erfülle, vielleicht mit Ausnahme des Kreuzes eines Boxers sollte ich mich mal bewerben, denn der Job müsste mir eigentlich sicher sein.

  2. Erfrischend ist das Inserat vor allem insofern, als dass ich mir das Bewerbungsgespräch recht locker vorstelle – man hat ja eine ungewöhnliche Stellenbeschreibung zum Einstieg bzw. als Eisbrecher.

    Einzig der Hungerlohn würde mich stören ;-)

    Mutig, aber gefällt!

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