Eine Antwort auf „Mitarbeiter-Motivation“

  1. Mitarbeitermotivation gehört meiner Meinung nach zu den schwierigsten Prozessen in Betrieben, vor allen deshalb weil ein Umkehrschluß hergestellt werden muss. Zu 90% wird versucht Mitarbeitern zu erklären warum diese motiviert sein sollten, zB: Sicherer Arbeitsplatz, mehr Verdienst, soziales Ansehen usw.. Diese Motivation funktioniert sogar in den meisten Fällen, jedoch die Ausdauer der Motivation läßt zu wünschen übrig. Aus einen ganz einfachen Grund. In Wirklichkeit muss der Mitarbeiter sich selbst überzeugen, dass die von ihm erbrachten Aktivitäten und Leistungen zu seinen inneren Werten passen und nicht zum Gesamtwertebild eines – z.B. Konzern.

    Die Fehleistungen was unter „Mitarbeiterführung und Motivation“ heute noch getätigt werden sind unbeschreibbar. Durch die Fehler der Führungsriege entstehen auch heute noch die Begriffe: Zu Dumm, zu Faul, Zu Unflexibel, nicht brauchbar, usw.

    In Wirklichkeit gegen Sie eine Beschreibung Ihres eigenen Leistungskatalog ab.
    Mitarbeitervotivation ist kein Selbstläufer mit einem Programm oder Bonussystem aber auch kein akzeptieren von Fehlverhalten und mangelndes Interesse von Seminarteilnehmer. Es ist die Suche nach der Entscheidungsfindung des Seminarsteilnehmers ob er am richtigen Platz seiner Berufung nachgeht. Nicht mehr und nicht weniger.

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