Eine Antwort auf „Ich schreibe ein Buch. Irgendwann …“

  1. Marcel,

    ich kann Kai-Jürgen nur Recht geben, normalerweise funktioniert das genauso, wie er es beschrieben hat; auch wenn ich bei meinen ersten (und bisher einzigen) Buch vollkommen anders (und naiver) vorgegangen bin.

    Ich hatte mein Buch (Job&Joy) tatsächlich fertig geschrieben. Hatte mir für mich sogar ein Dummy gebaut und dieses immer wieder verändert, denn schließlich lieferte es mir einen entscheidenden Antrieb.

    Das fertige Manuskript hatte ich dann an die Verlage geschickt, bei denen ich gerne verlegt werden wollte.
    Mein Traumverlag war damals Campus, weil die Tom Peters verlegten.

    Ich bekam dann von Econ eine Anfrage und fuhr nach München. Der Verlagsleiter wollte mir ein Paperback vorschlagen, ich wollte ein Hardcover (weil hochwertiger ;-))
    Ich zeigte ihm mein Dummy – und überzeugte ihn. Seine Antwort: „Das ist ja super, das ist das gleiche Format, in dem wir die neue Reihe von Tom Peters rausbringen. Das machen wir!“

    Ich hatte gewonnen. Mehrfach! Ich hatte einen renommierten Verlag. Und ich war sogar beim gleichen Verlag gelandet, wie inzwischen auch mein damaliges Idol. Such is life.

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    Dort Adresse eingeben und ich schicke Euch das … (?)

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