Graphologie

Timo Hahn greift im blog.jobscout24.de einen Artikel von Jochen Mai in Jo’s Jobwelt auf: Handschriftliche Karrierefaktoren.

Die idealtypische Unterschrift, die sie sofort in die Managementebene katapultiert, sieht so aus:

  • druckstark: Im wahrsten Sinne des Wortes ist der Schreiber auch stark bei Druck, also tatkräftig und belastbar
  • vereinfachte Buchstaben: Dies signalisiert den oft gewünschten Blick fürs Wesentliche
  • Originalität, was für Logik steht
  • Rechtsneigung, die Zielstrebigkeit und Konsequenz verrät
  • Gleichmäßigkeit, was Entschlusskraft bedeutet.

Also: ein bisschen Druck, eine Prise Rechtsneigung, obendrauf eine gehörige Portion Originialität und schon steht der erfolgreichen Managerkarriere nichts mehr im Weg!

Ob’s so einfach ist? Wohl kaum!

Vor wenigen Wochen habe ich einen über Jahre schlummernden Kontakt mit einer geschätzten Kollegin wieder aufgenommen: Marguerite Spycher ist diplomierte Schriftpsychologin und weiss sehr genau, wo die Möglichkeiten und Grenzen der Graphologie liegen.

Was ich immer tue, wenn ich auf einem Gebiet nicht „bombensicher“ bin und andere kenne, die dort eine wirklich exzellente Kompenz haben, tue ich auch jetzt: weiterempfehlen!

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