Erfolg: klares Ziel, unbestimmter Weg

Meine Kollegin Monika Birkner schreibt in ihrem Weblog über den Einfluss klar definierter Ziele auf den Erfolg. Und über die Wichtigkeit, sich mutig auf die Reise zu machen, ohne den Weg dorthin in allen Einzelheiten bereits in allen Details zu kennen.

Wenn wir ein Ziel haben, hinter dem wir voll und ganz stehen und das mit unserem innersten Wesen im Einklang ist, erschafft sich der Weg sozusagen selbst. Manchmal sogar auf eine Art und Weise, die wir uns gar nicht hätten vorstellen können.

Lesenswert: Das Ziel und der Weg – Gesetzmäßigkeiten des Erfolges

4 Antworten auf „Erfolg: klares Ziel, unbestimmter Weg“

  1. manchmal…wenn ich pesimistisch bin frag ich mich, ob wir uns mit solchen aussagen nicht ganz einfach etwas vormachen?
    und manchmal, wenn ich positiver dinge bin, denk ich….genau so ist es !
    :-)

  2. Das geht mir ja nicht anders. Und das ist gut so: eine Mischung finden zwischen Zuversicht und Unvertrauen auf der einen Seite und Wachsamkeit auf der anderen Seite. Oder anders gesagt: Fokussiere, ohne dem Tunnelblick zu verfallen.

  3. Und ab und zu erkennt man dann folgendes:

    Das Ziel ist im Weg!

    Also:

    Ziel fokussieren, sich auf den Weg machen, dabei immer auch wagemutig nach links und rechts schauen und beim Gehen immer wieder das Ziel überdenken.
    Passt es noch? Oder versucht man sich „passend zu machen“????

    Lieber dann das Ziel passend abändern ;-)

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