13 Gedanken zu „Die NZZ über Schweizer Blogs

  • 30. März 2008 um 19:22
    Permalink

    Hier ein kritischer Beitrag zum Artikel der NZZ:
    [Link vom Blogautor entfernt]

    Antworten
  • 31. März 2008 um 07:39
    Permalink
    1. Wer eine persönliche Attacke gegen einen anderen reitet,
    2. dies unter einem Pseudonym statt unter eigenem Namen tut,
    3. dazu mein Blog „missbraucht“ statt sich direkt mit dem Betroffenen auseinander zu setzen
    4. muss damit rechnen, dass ich seinen Kommentar editiere
    Antworten
  • 2. April 2008 um 10:40
    Permalink

    Werter Herr Widmer !

    Sie haben Punkt 5. vergessen. Dieser muss lauten …

    Als loyaler Schweizerblogger lasse ich keinerlei Kritik an einem Landsmann zu, egal wie berechtigt oder fundiert sie auch sei. Lang lebe die Kumpanei.

    Antworten
  • 2. April 2008 um 11:00
    Permalink

    Herrlich, mit welcher Fantasie Sie ans Werk gehen und Dinge aus meinem Kommentar ableiten, die nun wirklich überhaupt nichts mit meinen Absichten zu tun haben, werter Herr Schindler.

    Antworten
  • 2. April 2008 um 11:22
    Permalink

    Dann gehen Sie doch bitte mal auf’s Thema ein, erläutern Sie doch bitte einmal Ihre Absichten. Meine Auffassung über die Schweizer Blogosphäre hat nun wirklich überhaupt nichts mit Fantasie zu tun, nur mit Erfahrung. Herrlich, wie Sie sich aus der Diskussion verabschieden … ein Schweizer Blogger eben. Grüzi !

    Antworten
  • 2. April 2008 um 12:19
    Permalink

    Ein echter Kenner der sog. „Blogosphäre“, wie’s scheint. Und ein Meister der Verallgemeinerungen. Nun denn …

    Antworten
  • 2. April 2008 um 16:37
    Permalink

    Gut, Ihre Kritik greife ich gerne auf. Kommen Sie mir doch bitte ein Stück entgegen und erklären Sie mir folgendes …

    Wie passt die Tschernobyl-Odessa-Geschichte mit der Interfriendship-Katalog-Ukraine-Ehefrau-Story zusammen ?

    Auch wenn Sie den Admiral Golowko nicht mögen (aus welchem Grunde auch immer, Punkt 1-4 haben Sie ja dargelegt) … folgen Sie der Story (und dem Link) … dann reden wir weiter. Der Engländer würde sagen „Give it the benefit of doubt“.

    Demonstrieren Sie mir bitte, dass meine Theorie der unreflektierten Kumpanei unter Schweizerbloggern faktisch falsch ist. Gelingt Ihnen das, dann fahre ich mit einer Kiste Wein und einem Blumenstrauß nach Zürich und mache höchstpersönlich den Kotau. Oder spende eine angemessene Summe für einen humanitären Zweck, werde vom Saulus zum Paulus.

    Wie Sie regagieren möchten, wenn sich herausstellt, dass die komplette Blogosphäre vereimert (ich verzichte bewusst auf das Wort „verar****“) wurde, überlasse ich Ihnen. Auch überlasse ich es Ihnen zu bewerten, ob alle Zitierenden, von diversen Schweizerblogs bis hin zur NZZ, einfach eine Vorlage des Herrn JVO kritiklos und ohne Recherche übernommen haben.

    Na, wie schaut’s ? Deal or No Deal ?

    Antworten
  • 2. April 2008 um 17:35
    Permalink

    Also …

    1. Wie die Tschernobyl-Odessa-Geschichte mit der Interfriendship-Katalog-Ukraine-Ehefrau-Story zusammenpasst? Weiss ich nicht. Kenne ich nicht. Muss ich auch nicht, weil ich darauf überhaupt nicht eingehe (siehe auch Punkt 3 unten)
    2. Ich mag Admiral Golowko nicht? Ich kenne ihn gar nicht – es geht um das Prinzip, dass ich hier in meinem (meinem!) Blog keine Plattform bieten will, dass sich Menschen unterschiedlicher Meinung (was völlig in Ordnung ist) gegenseitig beleidigen. Dazu können Sie die eigenen Blogs nutzen, aber nicht meinen.
    3. Unreflektierte Kumpanei? Was wollen Sie mir hier fortlaufend unterstellen? Ich habe auf den Artikel bei der NZZ-Online verwiesen, in dem 3 Schweizer Blogs vorgestellt werden. Ganz bewusst ohne irgendeine persönliche Wertung. Weder des NZZ-Artikels noch der erwähnte Blogs. Vielleicht ist es ratsam, wenn Sie meinen ursprünglichen 6-Zeiler über den NZZ-Artikel noch einmal lesen?

    Deal oder No Deal? Wenn Sie mir weiterhin irgendetwas unterstellen wollen, und mich der „unreflektierten Kumpanei“ bezichtigen wollen – dann eindeutig: No Deal!

    Antworten
  • 2. April 2008 um 17:55
    Permalink

    Alles klar ! Danke, deutlicher konnten Sie mir nicht Recht geben. Wie sagt man so schön, „der getretene Hund bellt“ … ich unterstelle nichts, was sie nicht gerade bewiesen hätten. Weiterhin viel Erfolg !

    Antworten
  • 2. April 2008 um 20:53
    Permalink

    Einer der Hauptgründe, wieso ich seit 3 1/2 Jahren in diesem Blog schreibe, ist die Möglichkeit mit anderen in einen Dialog zu treten, unterschiedliche Ansichten auszutauschen. Andere Meinungen sind nicht nur geduldet, sondern willkommen!

    Wer aber rumpöbelt, weil er anders nicht kann oder nicht anders will, hat hier nichts verloren … (Wie heisst’s so treffend? „Fühl‘ Dich wie zu Hause – aber benimm Dich nicht so!“)

    Antworten
  • 2. April 2008 um 22:52
    Permalink

    „den Kommentar editieren“…das heisst hier also einen Link entfernen.

    „sich direkt mit dem Betroffenen auseinandersetzen“- und wie nun dies?
    Herr Krusenstern lässt in seinem Blog keine kritischen Kommentare zu…

    Ich beleidige den Herrn Krusenstern doch in keiner Weise…ich halte ihn allerdings für einen narzisstischen Bluffer, nichts wirklich besonderes also.

    Antworten
  • 7. April 2008 um 16:48
    Permalink

    Ich finde es herrlich, wie sich Blogger gegen ein Bashing irgendwelcher russischer Blog-Frustis wehren sollten, die erstaunliche Energie darauf verwenden, einen Kollegen oder eben Konkurrenten anzuschwärzen, wobei sie nicht davor zurück schrecken, jeden Blogbetreiber, in dessen Blogroll sie eine Krusenstern-Verlinkung aufspüren können, mit einer Mail zu beglücken, in der auf die kruden Vorwürfe an JVO hingewiesen wird.

    Was hier versucht wurde, geht ja noch ein ganzes Stück weiter und beweist nur, wie sehr die Blog-Netiquette gegen persönliche Ressentiments zu verteidigen ist, die sich um Kriegsschauplätze drehen, die mir so was von schnurz-piep-egal sein können – und meinen Lesern auch. Mir ist völlig egal, wo sich zwei Menschen tatsächlich kennen gelernt haben und was davon sie der Öffentlichkeit preis geben wollen. Ich frage gar nicht danach. Ich frage aber sehr wohl nach der Qualität von Inhalten – und die scheine nicht nur ich positiv zu werten.
    Also: Wie wäre es, den Wettstreit auf gleicher Ebene aufzunehmen und endlich selbst vernünftig und nicht jammerschlecht zu bloggen?

    Antworten
  • 7. April 2008 um 18:57
    Permalink

    Lieber Herr Thinkabout…

    …haben Sie den iPod Nano gewonnen? Würde mich für Sie freuen, ehrlich!

    „erstaunliche Energie“ verwendet JVO auf seinen Blog-und auf seine Selbstdarstellung…und erstaunlich viele scheinen auf seine Show hereinzufallen.
    Auch mir ist es egal, wo sich zwei Menschen kennenlernten, aber man darf wohl mal den Finger drauf legen, wenn einer (in diesem Falle Mr. JVO) im Jahr 2004 im Board einer Internet-Partnerschafts-Agentur die eine Version erzählt..und im Jahr 2006 dann auf einmal eine völlig andere.
    Natürlich ist dies seine Privatsache…aber er hat sie doch selbst öffentlich gemacht, dann muss er doch auch mal mit Reaktionen rechnen.
    Wo steht eigentlich geschrieben dass man ihn und sein Blog nur loben darf…ist jedwede Kritik unter schweizer Bloggern unerwünscht?
    „Qualität von Inhalten“…wo sehen sie diese Qualitäten denn beim Krusenstern?
    Ich sehe bei ihm nur Abschreiberei, Wichtiggetue, fortwährendes Anbiedern und Eitelkeit…

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.