Heute Abend (7. August) startet im SWR-Fernsehen eine vierteilige Doku-Serie (jeweils Donnerstag um 21:00 Uhr) über die Arbeit von 2 Job-Agenten.

Michael Kroheck und Helge Thomas unterstützen 5 Stellensuchende beim Wiedereinstieg in das Berufsleben. Ob es eine feste Stelle sein wird oder der Aufbruch in die Selbstständigkeit, das ist offen. Entsprechend unterschiedlich sind die Vorgehensweisen: mal geht es um die richtige Bewerbung und die Selbstdarstellung, mal geht es um die Geschäftsidee und den Businessplan.

Schaffen es die beiden Coachs, die Zwillingsgeschwister und gelernten Grafikdesigner, den fast 50-jährigen Fotografen, die Opernsängerin, die wegen ihres Lampenfiebers kein Engagement findet, und Roland, der sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält, wieder auf die berufliche Erfolgsstrasse zurück zu führen?

P.S. Solche Themen lassen sich natürlich auch ohne Fernsehen bearbeiten … ;-)

Die Job-Agenten
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3 Gedanken zu „Die Job-Agenten

  • 25. August 2008 um 21:15
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    Ich traue den TV-Sendern da offen gestanden wenig Kompetenz zu. Zumal beim Fernsehen die Regel gilt: Keine Bilder, kein Beitrag. Dabei lässt sich manch Wichtiges einfach nicht filmen.

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  • 26. August 2008 um 08:07
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    Die Schwierigkeiten bei TV-Sendern ist natürlich, dass einerseits alles verkürzt dargestellt werden muss und andererseits durch Überzeichnung die „nötige Portion Dramaturgie“ die Attraktivität der Sendung (aber nicht der Dienstleistung) erhöht.

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  • 4. September 2008 um 03:11
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    Erst vor ein paar Wochen war ich auf einem Geburtstag eingeladen und habe dort einen Herren kennengerlent, der für verschiedene Fernsehproduktionen verantwortlich ist. Dieser hat mir erzählt, dass auch solche Reality-Shows teilweise sehr stark inszeniert werden. Der Unterschied zu Schauspielern sei nur, dass die Gefühle in der Regel echt sind.

    Die Arbeit solcher Jobcoaches sollte man jedoch loben. Sie können wirklich helfen.

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