Deutsche Sprache, schwere Sprache!

Die Zeiten ändern sich: ich habe Mühe mit der Rechtschreibung. Früher überhaupt nicht, da war ich doch recht sattelfest. Aber die neue, völlig widersinnige immer wieder ändernde Regelung verunsichert mich immer wieder. Ich habe zwar glücklicherweise den Vorteil, dass ich bei unserer Nathalie (sie ist stolze „Zweit-Klässlerin“) ab und zu „abgucken“ kann. Aber das reicht nicht immer.

Da kommt mir die kostenlose Sprachberatung von dornheim. & krippl. gerade recht!

(via Schreiben im Beruf)

4 Antworten auf „Deutsche Sprache, schwere Sprache!“

  1. Ich kann das sehr gut verstehen. Letztlich ist das Durcheinander nur hinderlich. Ich habe daher eine Grundsatzentscheidung getroffen und schreibe nach der neuen und auch entsprechend der alten Rechtschreibung.

  2. Wenn ich einen meiner mutigen Tage habe, dann erkläre ich einfach sehr bestimmt, dass das, was ich geschrieben haben, neue Rechtschreibung sei – von einem breiten Grinsen und/oder einem Augenzwinkern begleitet ;-)

  3. Warum ignorieren Sie die neue Rechtschreibung nicht einfach? Wir leben schließlich in einem freien Land! Obwohl ich beruflich und privat sehr viel schreibe, habe ich noch nicht eine einzige negative Rückmeldung bekommen, weil ich konsequent die alte Rechtschreibung benutze.

  4. Das Ignorieren der neuen Rechtschreibung habe ich lange betrieben. Und – wie Sie – kein negativen Reaktionen erhalten. Aus zwei Überlegungen mache ich jetzt diesen Schritt nun doch:

    Ich bin einer, der Neuem gegenüber sehr offen ist, manchmal schon fast süchtig danach ist. Wieso soll ich mich also gerade hier dem Neuen grundsätzlich verweigern?
    Ich habe eine Tochter in der 2. Primarklasse und bin mit 45 Jahren noch zu jung, um ihr dann zu erklären, dass das Lernen von Neuem für sie ganz wichtig sei, für mich jedoch nicht mehr gelten würde.

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