Barbara Hess, Fotografin bei Frühjahr, der knallgrünen Grafikagentur, hatte über Twitter aufgerufen, ihr Portraits zu mailen, anhand derer sie Tricks zeigen kann, wie man mit Hilfe von Photoshop Portraitfotos optimieren kann.

  1. Vor rund 2 Jahren habe ich in einem Fotostudio neue (Business)-Portraitfotos machen lassen. Die Haare schon etwas schütter, die Falten unübersehbar – ideal, um zu sehen, was ohne Botox und Skalpell machbar ist.
  2. Barbara hat dieses Portraitfoto nach allen Regeln der Kunst (und mit einer gesunden Portion Humor) bearbeitet. Zu beachtende Punkte, wie die Tricks in Photoshop angewandt werden und das Resultat zeigt sie auf ihrem Blog und in einem kurzen Screencast.
  3. Ich selbst habe kürzlich eine Software, Portrait Professional, getestet und heute gekauft (*), die auch Laien wie mir eine Step-by-Step-Optimierung von Portraitfotos möglich macht. In erstaunlich kurzer Zeit!

Die Resultat im direkten Vergleich (aufs Bild klicken für die Grossansicht):

Dass Barbara als Profi vieles aus dem Bild herausholen konnte, erstaunt mich nicht – gelernt ist gelernt. Dass ich aber mit einer Software für etwas mehr als 60 $ innert weniger Minuten ein solches Resultat erzielt habe, erstaunt mich wirklich!

Welches der Bilder gefällt Dir besser? Welches findest Du natürlicher? Was ist Deine Meinung?

* Im Mail von heute hat mir die Herstellerin einen Promocode für 10% Rabatt geschickt. Dieser Code soll 3 Tage gültig sein – probiert es doch einfach mal aus:

Now there is even less excuse to be without Portrait Professional, as we are offering our trial users 10% off the price of purchase.
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Bügeln und glätten: Portraitfotos optimieren
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7 Gedanken zu „Bügeln und glätten: Portraitfotos optimieren

  • 13. Januar 2010 um 14:31
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    Ganz ehrlich: das erste Bild gefällt mir am Besten. Es wirkt natürlich und professionell.
    Barbaras Bearbeitung ist ein witziges Beispiel, was möglich ist – aber das Resultat ist jemand anders, der nicht du bist. Und deine Bearbeitung scheint mir so ein bisschen den amerikanischen Weichzeichner-Familienportrait-Effekt zu haben.

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  • 13. Januar 2010 um 14:40
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    Ich sehe das ähnlich. Vor allem auch, weil ich bei der Software (bewusst) übertrieben habe. Bin aber sicher, dass sich mit „Portrait Professional“ Portraits tatsächlich verbessern lassen, ohne dass sie im Resultat unnatürlich wirken – wenn man’s nicht übertreibt. Aber die coole, grüne Krawatte schafft die Software nie und nimmer ;-)

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  • 13. Januar 2010 um 14:43
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    Es erstaunt, wie gut diese Software funktioniert. Die Hautfarbe wurde sehr schön angeglichen und – schön gesagt – mit amerikanischem Weichzeichner-Familienportrait-Effekt versehen.

    Die Frage letztendlich immer, wozu man das Bild braucht. Ich würde auch das erste Bild bevorzugen und vielleicht höchstens die roten Bäckli und die Glanzstellen etwas minimieren.

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  • 13. Januar 2010 um 15:01
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    Wenn ich mir einen der drei Herren aussuchen dürfte, hätte ich bitte gerne den linken. Den finde ich attraktiv. Die anderen beiden wirken auf mich „irgendwie unnatürlich“.

    Außerdem sind „tiefe Falten“ nur dann tief, wenn man aus einer anstengenden Körperhaltung in eine starke Lichtquelle natürlich hineinlächeln muss.

    A propos „tiefe Falten“ und „schütteres Haar“: Zeig mir doch bitte einen Mann in deinem Alter, der aussieht, als wär er Mitte 20.
    Kennst du keinen? Siehst du, ich nämlich auch nicht.
    Und an uns Meedels nagt im übrigen auch der Zahn der Zeit. Selbst an der Schreiberin dieser Zeilen …

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  • 13. Januar 2010 um 18:23
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    @pictura:
    Kommentar von Prisca, meiner Lieblingsgattin: „Ja, mir ist schon klar, wieso Barbara da Haare aufgesetzt hat. Ihr gefällt Deine bisherige Frisur natürlich auch nicht“. (Na ja: sie schätzt halt meine inneren Werte …)

    @Gaby:
    Du schaffst es immer wieder, mich mit Deinem Charme um den Finger zu wickeln :-)

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  • 13. Januar 2010 um 18:31
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    also nein, diese Frisur hätte ich dir NIE verpasst, wenn du nicht ausdrücklich darum gebeten hättest :-) (hab mich nämlich kaum getraut)

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  • 13. Januar 2010 um 18:35
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    Die Frisur hat was von Harry „Der Preisch ist heisch“ Wijnvoord. Ob ich damit für eine Wischmobb-Werbung engagiert würde?

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